Zwei neue MandatarInnen für das Hohe Haus Michalke und Steinkogler zogen in die Länderkammer ein

Wien (PK) - In der heutigen Sitzung des Bundesrats wurden Cornelia Michalke (F) und Josef Steinkogler (V) als neue Mitglieder der Länderkammer angelobt.

Cornelia Michalke wurde 1956 in Bregenz geboren und arbeitete u.a. in der Verkaufsleitung eines Möbelbauers. Politisches Interesse sei schon in frühester Jugend vorhanden gewesen, sagt Michalke, die innerhalb ihrer Partei sowohl der Bezirksleitung Bregenz als auch dem Landesvorstand der Vorarlberger FPÖ - dort als Obfrau der freiheitlichen Frauen und als stellvertretende Landesvorsitzende -angehört.

Im Bundesrat will sie denn auch Vorarlberg vertreten und sich für couragierte und stolze Regionen einsetzen. Kulinarisch setzt sie auf Fisch und trinkt gerne Prosecco. Im Urlaub geht es bei ihr gerne ins Ausland, als Hobbies gibt sie Musik und Mountainbiking an.

Josef Steinkogler, Jahrgang 1954, ist selbständiger Vermögensberater in Ebensee, wo auch seine politische Karriere begann. 1982 wurde er Vizebürgermeister des Ortes, später avancierte er zum Ortsparteiobmann der ÖVP und zum Bezirksobmann des ÖAAB. 1990 zog Steinkogler in den oberösterreichischen Landtag ein, ehe er nun in den Bundesrat wechselte.

Der verheiratete Vater von vier Kindern sieht im ehemaligen Landeshauptmann Josef Ratzenböck sein politisches Vorbild und will sich im Hohen Haus für intakte und blühende Regionen stark machen. Doch auch Finanz- und Wirtschaftsthemen haben es ihm angetan. Privat erwärmt er sich für Fisch und Wein, er geht gerne Bergsteigen oder auf Schitouren, während er sich im Sommer auf den Drahtesel schwingt. (Schluss)

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