FPÖ-Kunasek: Darabos setzt Freiheitliche Forderung um

Ab 2009 wird es wieder monetäre Belohnungen für Rekrutenausbilder beim Bundesheer geben

Wien (OTS) - "Es freut mich, dass Minister Darabos einlenkt und
den in der Rekrutenausbildung tätigen Bundesheersoldaten für das Jahr 2009 wieder eine monetäre Belohnung zugesteht und damit eine Freiheitliche Forderung erfüllt wird. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die verantwortungsvolle Tätigkeit der Ausbildung junger Grundwehrdiener angemessen zu honorieren und die Motivation der Rekrutenausbilder zusätzlich zu steigern", so NAbg. Mario Kunasek, der selbst Stabsunteroffizier beim Österreichischen Bundesheer ist.

"Bereits 2007 gab es diese sinnvolle Prämie, von welcher 2.117 Soldaten profitierten. Im Jahr 2008 wurde von der Ausbezahlung dieser Gelder wieder abgegangen. Ein FPÖ-Antrag nach Dank und Anerkennung für die betroffenen Ausbildungssoldaten für das Jahr 2009 in Form einer Weiterführung der monetären Belohnung analog zur Vorgehensweise 2007 wurde noch im heurigen Juli von den Regierungsparteien und den Grünen abgelehnt. Umso erfreulicher ist, dass der vor kurzem noch abgelehnte Antrag nun doch umgesetzt wird.

Wichtig ist, dass diese Form der monetären Belohnung für Ausbilder, wie von der FPÖ gefordert, dauerhaft aufrechterhalten bleibt und sich im Jahr 2010 nicht wieder im Sand verläuft. Es ist ein Mindestmaß an Anerkennung, welche ein Verteidigungsminister den österreichischen Soldaten schuldig ist", so Kunasek, der abschließend von Darabos eine Zusage zur Aufrechterhaltung dieser Maßnahme für die Dauer seiner weiteren Amtszeit als Minister einfordert.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0009