VHS Donaustadt: Diskussion über TextilarbeiterInnen

Wien (OTS) - "Näherinnen - ohne sie gäbe es meine Hose nicht" - so lautet der Titel einer gemeinsamen Diskussionsveranstaltung der VHS Donaustadt, dem Verein Südwind und der "Clean Clothes" Kampagne am Dienstag, 10. November, um 18.30 Uhr. Die Diskussion zur Lage von TextilarbeiterInnen in Billiglohnländern findet bei freiem Eintritt in der VHS Donaustadt, (22., Bernoullistraße 1) statt.

Betroffene und ExpertInnen am Wort

TextilarbeiterInnen gibt es auf der ganzen Welt. Seit den 1970er Jahren wurde die Produktion der Kleidung in Billiglohnländer ausgelagert. Anfangs in die osteuropäischen Länder, dann immer weiter Richtung Osten und Süden. Heute wird der Großteil unserer Kleidung in China, Bangladesh, Indien oder Honduras genäht. Was trennt die NäherInnen im Süden von jenen im Norden? Gelten die Stichworte "Flexibilisierung und Prekarisierung" für beide gleich? Welche Alternativen gibt es für KonsumentInnen in Österreich? Über diese und viele weitere Fragen diskutieren: Näherin Iris Oneyda Henriquez aus Honduras, Arbeitsrechtsexpertin Yadira Rodriguez, Doris Berghammer von der Clean Clothes Kampagne Österreich sowie Gerald Kreuzer, ÖGB-Branchensekretär für Textil, Bekleidung und Leder. (Schluss) vhs

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