Die Reise in die Zukunft mit den ÖBB

Bei der Langen Nacht der Forschung am 7. November zeigen die ÖBB aktuelle Projekte und die neuesten Entwicklungen am Bahnhof Praterstern

Wien (OTS) - Die Entwicklung neuer Technologien spielt für Bahnunternehmen traditionell eine große Rolle. Um heute im Markt und Wettbewerb zu bestehen, sind Produktinnovationen unabdingbar. Bei den ÖBB wird daher, in Zusammenarbeit mit über 300 Partnern aus Wissenschaft und Industrie, laufend an neuen Technologien und Dienstleistungen gearbeitet. Und diese sind für den Kunden direkt spürbar. Aktuelle Projekte gibt es bei der Langen Nacht der Forschung am 7. November ab 16:27 Uhr zu sehen.

Forschung zum Angreifen am Bahnhof Praterstern - Besucher werfen einen Blick hinter die Kulissen
Wenn am 7. November um 16.27 Uhr die Sonne untergeht und die Lange Nacht der Forschung beginnt, bieten die ÖBB den Besuchern Forschung zum Angreifen und zeigen Projekte, die erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Schwerpunkte sind dabei auf der einen Seite Information und anwenderorientierte Innovationen, auf der anderen Seite ist die Sicherheit der Kunden ein wesentliches Thema.

Wann & Wo: Am 7. November 2009, von 16.27 bis 24 Uhr, am Bahnhof Praterstern, 1020 Wien, Bahnsteig 4

Spürbare Innovationen
Die Innovationsstraße Personenverkehr präsentiert die wichtigsten Forschungsprojekte rund um das Bahnreisen von morgen. Premiere feiert der brandneue Infoterminal, an dem der Kunde erstmals umfassende Informationen zu seiner Reise per Bildschirm erhält. Noch bevor er seinen Bestimmungsort erreicht, können ihn Besucher der Langen Nacht der Forschung bereits testen. Aber auch das Park&Ride-Auslastungsprojekt sowie die letzte Entwicklungsstufe zu SCOTTY mobil, dem Handy-Routenplaner für den Öffentlichen Verkehr, werden vorgestellt, ebenso wie die ÖBB InfoMonitore, die jederzeit an jedem Ort aktuelle Fahrplaninformationen bieten - egal ob im Krankenhaus, Schulen oder Betrieben. Die ÖBB InfoMonitore werden über das Internet angesteuert und können überall montiert werden.

Hightech auf Schiene
Die Forschungsprojekte der ÖBB Infrastruktur werden angeführt durch den Hightech-Vermessungswagen. Mit dieser einzigartigen Entwicklung wird das gesamte österreichische Schienennetz mit GPS-Verortung vermessen. Damit trägt diese Hightech Produkt dazu bei, die Sicherheit zu erhöhen und Erhaltungsmaßnahmen besser planbar zu machen. Der Vermessungswagen ist eines der innovativen Leitprojekte der ÖBB.

Einen weiteren wesentlichen Beitrag zur Sicherheit leisten die neuen Warnsysteme an Eisenbahnkreuzungen. Diese warnen herannahende Fahrzeuge mittels Wechselverkehrs?zeichen mit eingebauten Erkennungssensoren vor dem Gefahrenpunkt Eisenbahnkreuzung.
Ein anderes System ergänzt Lichtzeichenanlagen mit in der Fahrbahn eingebauten Fahrbahnlichtern. Diese stellen eine optische Barriere für den Straßenverkehrsbenützer dar.
Mit diesen Projekten konnten die ÖBB einen wichtigen Meilenstein zur Sicherheit an besonders sensiblen Eisenbahnkreuzungen setzen.

ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister
Als umfassender Mobilitätsdienstleister sorgt der ÖBB-Konzern österreichweit für die umweltfreundliche Beförderung von Personen und Gütern. Mit rund 42.000 MitarbeiterInnen und Gesamterträgen von 5,8 Mrd. EUR ist der ÖBB-Konzern ein wirtschaftlicher Impulsgeber des Landes. Im Jahr 2008 wurden von den ÖBB 456 Mio. Fahrgäste und 98,5 Mio. Tonnen Güter transportiert. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

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