FCG/ GPA-djp Trausznitz: "Das Kreuz ist Teil unserer Kultur - Verbot inakzeptabel"

Wien (OTS) - Empört zeigte sich heute der Bundesgeschäftsführer der FCG/GPA-djp, Günther Trausznitz, über den Beschluss des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte: "Das Kreuz ist eindeutig Teil unserer abendländischen Kultur, und das lassen wir uns mit Sicherheit von Strassburg aus nicht wegnehmen! Ein Verbot von Kruzifixen in Klassenzimmern ist für uns Christgewerkschafter in der GPA inakzeptabel."

Trausznitz mahnt, unsere kulturellen Wurzeln nicht zu verleugnen:
"Das Kreuz ist für die Christen ein wichtiges Symbol, das man ihnen nicht wegnehmen darf." Darüber hinaus verweist er auf die Verfassung, die besagt, dass in jenen Klassenzimmern, wo die Mehrheit Christen sind, ein Kreuz hängen muss. "Es kann nicht sein, dass wir uns vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einen Kulturkampf aufzwingen lassen", so Trausznitz. "Kulturelle Vielfalt ist wichtig! Aber ich trete vehement dafür ein, dass in Österreich unsere ureigenste Kultur Vorrang hat, und diese auch gelebt werden soll. Gerade in Zeiten der Krise ist es wichtig, dass man den Menschen Hoffnung gibt, und sie zurück zu ihren Wurzeln bringt. Das Kreuz steht als Symbol für Hoffnung. Daher verwehren wir uns gegen das Kreuzverbot", so Trausznitz abschließend.

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