Vilimsky: Fekter verpulvert über eine Viertelmillion Euro für plumpe Eigenwerbung!

Innenausschuss zeigt dramatische Entwicklung der Kriminalität - Fekter völlig überfordert

Wien (OTS) - Während nicht nur in der Sicherheitspolitik das Geld an allen Ecken und Enden in der Republik fehle, greife Innenministerin Fekter tief in das Budget ihres Ressorts und damit des Steuerzahlers und verpulvere über eine Viertelmillion Euro zur mehrfachen Insertion ihres Porträtfotos. "Für die Exekutive ist zu wenig Geld da, für die Wachzimmer ist zu wenig Geld da, für eine ordentliche Bezahlung unserer Polizisten ist zu wenig Geld da, aber für eine Vielzahl von bezahlten Fekter-Fotos sind die Mittel vorhanden. Eine derartige Politik ist unanständig und inakzeptabel." Dies stellte heute der FPÖ-Sprecher für Innere Angelegenheiten, Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky, vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte im parlamentarischen Innenausschuss fest.

Fekter müsse offensichtlich für ihre Unsicherheitspolitik das Geld der Steuerzahler missbrauchen, empörte sich Vilimsky. Faktum sei, dass unter Fekter die Kriminalität explodiert sei. Pro Minute werde in Österreich eine Straftat verübt, Diebstähle und Einbrüche seien auf absolutem Rekordniveau. Fekters "Antwort" darauf seien bezahlte Einschaltungen mit einer Vielzahl ihrer Fotos. So katastrophal und schlecht wie zur Zeit sei die Sicherheitspolitik in Österreich überhaupt noch nie gewesen.

Überhaupt keine Antwort habe Fekter auf die Fremdenkriminalität. So seien laut Fekter 68 Prozent der Einbruchsdiebstähle in österreichische Wohnungen von Ausländern verübt worden, 74 Prozent der Einbruchsdiebstähle in Wohnhäuser von Ausländern und 66 Prozent der Kfz-Diebstähle von Ausländern begangen worden. Im Übrigen gingen Fekter 9 von 10 Autodieben durch die Lappen. Alleine in Wien wurden heuer von Jänner bis September 2.345 Kfz gestohlen (4.400 österreichweit), in Wien wurden bei den Kfz-Diebstählen lächerliche 6,4 Prozent geklärt, bundesweit magere 7,6. In Wien sei die Kriminalität besonders dramatisch. Von Jänner bis September gab es etwa 7.987 Wohnungseinbrüche, Aufklärungsquote 3,7 Prozent. Die Ostgrenzen "hält Fekter dennoch offen. Das ist eine Bankrotterklärung der Innenministerin", so Vilimsky.

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