EANS-Zwischenmitteilung: Leonardo Venture GmbH & Co. KGaA / Zwischenmitteilung

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Geschäftsverlauf im dritten Quartal 2009

1. Wichtige Ereignisse im zweiten Halbjahr 2009

Die Hauptversammlung der Leonardo Venture GmbH & Co KGaA fand am 16. Juli 2009 in Mannheim statt. Die Anteilseigner stimmten allen Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zu. Auch die rechtlichen Schritte gegen die ehemalige Komplementärin und deren Geschäftsführer fanden ungeteilten Zuspruch. Der Geschäftsführer der Komplementärin, Steffen Paul, informierte über die strategische Neuausrichtung der Leonardo Venture und die Geschäftszahlen des nachträglich geänderten Jahresabschlusses 2007 und des Jahresabschlusses 2008.

Am 18. August 2009 veröffentlichte Leonardo Venture das Halbjahresergebnis 2009. Das Zahlenwerk zeigte in vielen Bereichen eine Verbesserung gegenüber den Ergebnissen des Vorjahreszeitraums, war jedoch von den Kosten für die Umstrukturierung geprägt. Im weiteren Jahresverlauf sollen die Kosten reduziert werden. Die Auswirkungen dieser Maßnahmen werden allerdings erst ab dem Jahr 2010 spürbar werden.
Neben den Ergebnissen für das erste Halbjahr gab Leonardo Venture bekannt, dass intensiv geprüft wird, ob dem Portfolio-Unternehmen InovisCoat im Falle einer benötigten Auftragsvorfinanzierung weitere Mittel überlassen werden. Bis zur endgültigen Entscheidung wurden InovisCoat Mittel i. H. v. 200.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Am 28. August 2009 wurden die Aktien von Leonardo Venture erstmals im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Dem vorausgegangen war ein Antrag auf Widerruf der Zulassung der Aktien zum Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard). Durch den Wechsel des Börsensegments reduzieren sich die jährlichen Kosten für die Zulassungsfolgepflichten zukünftig um einen sechsstelligen Betrag.

Im ersten Halbjahr 2009 hatte Leonardo Venture bereits folgende Mitteilungen herausgegeben:

19. Januar 2009: Namensänderung der Komplementärin in Leonardo Venture Verwaltungs GmbH
20. Januar 2009: Insolvenzantrag NanoCompound Holding AG und NanoCompound GmbH 22. Januar 2009: Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung für den 6. März 2009
24. Februar 2009: Folgeinvestitionen bei ISIS sentronics GmbH und MedicalCommunications
6. März 2009: Außerordentliche Hauptversammlung der Leonardo Venture in Mannheim

24. März 2009: Einreichung der Schadensersatzklage gegen die ehemalige Komplementärin Leonardo Venture Capital GmbH sowie die Herren Prof. Dr. Köglmayr, Prof. Dr. Wupperfeld und Koop.
1. April 2009: Insolvenzantrag Rösler miniDaT GmbH
29. April 2009: Veröffentlichung Jahresabschluss 2008 und geänderter Jahresabschluss 2007
12. Mai 2009: Antrag auf Widerruf der Zulassung der Aktien zum Prime Standard 9. Juni 2009: InovisCoat - Aufnahme der Serienproduktion am neuen Standort

2. Rahmenbedingungen

Die konjunkturellen Rahmenbedingungen waren im dritten Quartal 2009 wieder positiver. Die ZEW-Konjunkturerwartungen, das GfK-Konsumklima und das ifo-Geschäftsklima verbesserten sich von Monat zu Monat und die Inflationsrate war weiter rückläufig. Die Bundesregierung geht unterdessen davon aus, dass die Rezession im Gesamtjahr 2009 geringer ausfallen wird, als bislang erwartet. Für das Jahr 2010 rechnet sie bereits wieder mit einem leichten Wirtschaftswachstum von 0,75 Prozent. Einziger Wehrmutstropfen war die Lage auf dem Arbeitsmarkt:
Die Zahl der Arbeitslosen stieg im dritten Quartal weiter an und der Leiter der Bundesagentur für Arbeit Frank-Jürgen Weise geht davon aus, dass sich diese Tendenz auch im kommenden Jahr fortsetzen wird.

Die großteils guten Konjunkturnachrichten sorgten für positive Stimmung an den Aktienmärkten. Alle großen deutschen Indizes verzeichneten im dritten Quartal zweistellige Zuwachsraten. Besonders positiv entwickelte sich der MDAX, der insgesamt 25 Prozent zulegte. Der General Standard bewegte sich jedoch gegen diesen Trend und verlor rund 1 Prozent. Leonardo Venture notiert in diesem Segment.

Entwicklung des Venture-Capital-Marktes

Die Stimmung auf dem deutschen Markt für Beteiligungskapital war im dritten Quartal 2009 wieder etwas besser als im Vorquartal. Insgesamt wurden 101 Mio. Euro in 142 Unternehmen investiert. Beim Volumen entspricht dies einem Plus von 44 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2009. Die Anzahl der Investments erhöhte sich um 30 Prozent. Dies ergab die Auswertung des FHP-Panels(1) für den Berichtszeitraum. Die Zahl der Exits verringerte sich unterdessen von 24 auf 19, wobei elf Beteiligungen komplett abgeschrieben werden mussten. Auch die mittelfristigen Perspektiven zeigen ein nicht ganz so freundliches Bild: Da es auch für Venture-Capital-Unternehmen immer schwieriger werde, neue Mittel einzuwerben, dürfte die Anzahl neuer Investments zurückgehen.

Positive Signale kommen unterdessen aus Berlin. Die neue Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Beteiligungskapital beschlossen. In dem Papier heißt es, dass man den Markt für Beteiligungsunternehmen stärken und einen attraktiven Wagniskapitalmarkt in Deutschland schaffen wolle. Wann die Veränderungen umgesetzt werden und ob sie tatsächlich Wirkung zeigen, bleibt jedoch vorerst abzuwarten.

(1) Das FHP-Panel wird quartalsweise von dem Beratungsunternehmen Fleischhauer, Hoyer & Partner (FHP) erstellt.

3. Aktienkursentwicklung

Die Aktie von Leonardo Venture zeigte bis zum 30. September 2009 eine recht gute Performance. Die deutlichen Zugewinne im zweiten Quartal konnten im dritten Quartal zwar nicht ganz behauptet werden, jedoch notierte die Aktie am Ende bei 1,20 Euro. Das Plus gegenüber dem Jahresbeginn belief sich zu diesem Zeitpunkt auf 26 Prozent. Damit entwickelte sich die Leonardo-Venture-Aktie etwas besser als die Peer-Group(2), die seit Jahresbeginn rund 23 Prozent zulegen konnte. Auch der General Standard hatte mit 18 Prozent in den ersten neun Monaten 2009 nicht ganz so viel hinzugewonnen.

Durchschnittlich wurden in den ersten drei Quartalen rund 17.070 Aktien pro Tag gehandelt. Hierin enthalten sind jedoch zwei Handelstage mit außergewöhnlich hohen Umsätzen (24. und 25. Juni). Bereinigt um diese beiden Tage belief sich das durchschnittliche Handelsvolumen auf rund 7.220 Aktien am Tag.

(2) Der Peer-Group-Index besteht aus folgenden börsennotierten Beteiligungsgesellschaften mit verschiedenen Investmentstrategien: Arques Industries AG, bmp AG, Deutsche Beteiligungs AG, Heliad Equity Partners GmbH & Co. KGaA, mic AG, Nanostart AG, TFG Capital AG.

4. Portfolio

Am 24. Februar 2009 erklärte Leonardo Venture, dass zwei Beteiligungsunternehmen weitere finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Dafür baute sie ihren Anteil an der ISIS sentronics GmbH um 3,99 Prozent auf 49,99 Prozent aus und gewährte eine stille Beteiligung in Höhe von 1,3 Mio. Euro. Auch die MedicalCommunications Soft- und Hardware GmbH soll weitere Mittel in Höhe von 0,6 Mio. Euro erhalten. Im gleichen Zug erhöht sich der Anteil von Leonardo Venture um 14,84 Prozent auf 49,87 Prozent. Die Gelder sollen zur Auftragsvorfinanzierung und zum Ausbau des Vertriebs und der Produktionsanlagen eingesetzt werden.

Im November 2008 hatte Leonardo Venture seine Anteile an der NanoCompound Holding AG und der Rösler miniDaT GmbH bereits vollständig abgeschrieben. Im ersten Quartal 2009 meldeten nun beide Gesellschaften Insolvenz an. Bei der NanoCompound Holding AG war dieser Schritt notwendig geworden, da das Unternehmen massive Probleme in der Unternehmens- und Geschäftsentwicklung hatte. Die Ursache für den Insolvenzantrag der Rösler miniDaT GmbH lag in der drohenden Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft.

Am 9. Juni 2009 gab Leonardo Venture bekannt, dass die InovisCoat GmbH ihre Serienproduktion in Monheim am Rhein aufgenommen hat. Das Unternehmen kann seine Spezialfolien nun auch an diesem neuen Standort in sehr großen Mengen herstellen. Mit der Inbetriebnahme hat InovisCoat einen wichtigen Meilenstein seiner Unternehmensplanung erreicht. Daher stellte Leonardo Venture dem Unternehmen weitere finanzielle Mittel in Höhe von 250.000 Euro zur Verfügung. Das Geld soll in die Finanzierung neuer Forschungsprojekte fließen und die hohen Kosten zum Produktionsstart überbrücken. Der Anteil an InovisCoat blieb unverändert bei 49 Prozent.

Darüber hinaus wird intensiv geprüft, ob InovisCoat im Falle einer benötigten Auftragsvorfinanzierung weitere Mittel überlassen werden. Bis zur endgültigen Entscheidung wurden InovisCoat Mittel i. H. v. 200.000 Euro zur Verfügung gestellt. Dies gab Leonardo Venture am 18. August bekannt.

5. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nach IFRS

Eine Venture-Capital-Gesellschaft wie Leonardo Venture erzielt ihre Erlöse vornehmlich durch den Verkauf von Beteiligungen oder Betreuungsgebühren für Portfolio-Unternehmen. Da im Jahr 2009 bisher kein Exit vorgenommen wurde, wurden die Erlöse lediglich aus den Betreuungsgebühren generiert. Zum 30. September 2009 beliefen sie sich auf 106.735 Euro, was eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahreswert (10.912 Euro) darstellt. Im dritten Quartal wurden Erlöse in Höhe von 39.911 Euro erzielt, nach 10.912 Euro im Vorjahreszeitraum.

Das Ergebnis aus der Neubewertung von finanziellen Vermögenswerten war mit 714.939 Euro in den ersten neun Monaten positiv. Im Vorjahr hatte Leonardo Venture hier ein Minus von 4.200.807 Euro verbuchen müssen. Für den Zeitraum Juli bis September 2009 wurde ein Wert in Höhe von 307.733 Euro ausgewiesen, nach 73.779 Euro im dritten Quartal 2008. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen von 1.684.494 Euro in den ersten neun Monaten 2008 auf 1.841.531 Euro, was vor allem auf höhere Recht- und Beratungskosten zurückzuführen ist (3. Quartal 2009: 568.923 Euro; Vorjahr: 617.678 Euro). Leonardo Venture hat jedoch umfassende Kostensenkungen eingeleitet, die das Ergebnis ab dem Jahr 2010 entlasten werden.

Das Betriebsergebnis verbesserte sich zum 30. September auf -982.962 Euro, nach -5.682.693 Euro im Vorjahr (3. Quartal 2009: -204.524 Euro; Vorjahr: -473.649 Euro). Auch das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit legte deutlich von -5.115.995 Euro auf -813.852 Euro zu (3. Quartal 2009: -143.051 Euro; Vorjahr:
-286.658 Euro). Das Finanzergebnis verringerte sich hingegen von 566.698 Euro auf 169.110 Euro (3. Quartal 2009: 61.473 Euro; Vorjahr: 186.991 Euro), was auf geringere Zinserträge zurückzuführen ist. Somit belief sich das Gesamtergebnis zum 30. September 2009 auf insgesamt -877.262 Euro, nach -5.115.995 Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum
(3. Quartal 2009: -113.486 Euro; Vorjahr: -286.658 Euro).

Zum Ende des Geschäftsjahres 2008 waren die langfristigen finanziellen Vermögenswerte noch auf 15.390.097 Euro beziffert worden. Infolge der getätigten Finanzierungen stiegen sie bis zum 31. September 2009 auf 17.956.035 Euro. Die liquiden Mittel und Wertpapiere summierten sich zum Ende des dritten Quartals auf 8.665.598 Euro, nach 12.803.351 Euro zum 31. Dezember 2008 und 9.924.906 Euro zum 30. Juni 2009. Die Bilanzsumme verringerte sich auf 28.272.158 Euro. Ende 2008 hatte sie bei 29.534.743 Euro gelegen. Das Eigenkapital war mit 27.781.385 Euro zwar etwas niedriger als zum 31. Dezember 2008 (28.658.647 Euro), die Eigenkapitalquote verbesserte sich jedoch von 97,0 auf 98,3 Prozent.

6. Ausblick

Das Team von Leonardo Venture hat in den ersten drei Quartalen 2009 bereits über 220 Investmentoptionen geprüft. Gegenwärtig befinden sich zwei Unternehmen in der genaueren Prüfung. Diese Unternehmen stammen aus den Bereichen Medizintechnik und Neue Materialien. Ob und wann wir eine Beteiligung mit einem dieser Unternehmen eingehen, lässt sich momentan noch nicht genau vorhersagen. Daneben sind die Gespräche mit potenziellen Co-Investoren im Jahresverlauf intensiviert worden. Daher gehen wir davon aus, dass wir künftig vermehrt Co-Investments eingehen können. Dies wird unsere Risiken deutlich reduzieren.

Die Wirtschaftskrise ist auch an unseren Portfolio-Unternehmen nicht spurlos vorbei gegangen. Beinahe jedes Unternehmen hatte im Laufe des Jahres Umsatzeinbußen aufgrund der weltweiten Krise hinnehmen müssen. Sehr erfreulich finden wir, dass es sich hierbei lediglich um kurzfristige Dellen handelte und die langfristige Umsatzentwicklung keinen Schaden genommen hat: Alle betroffenen Unternehmen verzeichneten in den Folgemonaten wieder eine positive Entwicklung.

Die Suche nach neuen Investoren für einzelne Portfolio-Unternehmen ist derzeit in vollem Gange. Jedoch können wir bislang keine Auskünfte zum Stand der Verhandlungen geben, um den weiteren Ablauf nicht zu gefährden. Insgesamt gestalten sich die Exit-Vorbereitungen in Anbetracht der wirtschaftlichen Gesamtlage allerdings schwieriger als erhofft. Unser hohe Bestand an liquiden Mitteln verschafft uns jedoch eine gute Verhandlungsposition: Wir können auf ein passendes Angebot warten und sind nicht gezwungen, einen übereilten und ggf. unvorteilhaften Abschluss vorzunehmen.

7. Kennzahlen nach IFRS

Bilanz

Aktiva 30.09.2009 31.12.2008 A. Langfristige Vermögenswerte 17.956.035 15.390.097 Finanzielle Vermögenswerte 17.956.035 15.390.097 B. Kurzfristige Vermögenswerte 10.316.123 14.144.645 Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungs- verhältnis besteht 563.947 353.227 Sonstige Vermögenswerte 1.086.578 988.068 Wertpapiere 2.071.756 0 Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 6.593.842 12.803.351 Aktiva Gesamt 28.272.158 29.534.743 Passiva 30.09.2009 31.12.2008 A. Eigenkapital 27.781.385 28.658.647 Gezeichnetes Kapital 16.921.751 16.921.751 Kapitalrücklagen 20.744.185 20.744.185 Satzungsrücklagen 2.678.495 2.678.495 Gesetzliche Rücklagen 7.209 7.209 Sonstige erfolgsneutrale Eigenkapitalveränderungen -63.410 0 Bilanzverlust -12.506.845 -11.692.993 B. Kurzfristige Verbindlichkeiten 490.773 876.096 Verbindlichkeiten gegenüber Beteiligungsunternehmen 101 47.500 Sonstige Verbindlichkeiten 411.172 689.596 Kurzfristige Rückstellungen 79.500 139.000 Passiva Gesamt 28.272.158 29.534.743 Gesamtergebnisrechnung

01.01.-30.09.09 01.01.-30.09.08* I. Umsatzerlöse 106.735 10.912 II. Ergebnis aus der Neubewertung von finanziellen Vermögenswerten 714.939 -4.200.807 III. Erträge aus Beteiligungen 210.103 145.619 IV. Sonstige betriebliche Erträge 10.273 46.077 V. Personalaufwand 177.108 0 VI. Abschreibungen 6.373 0 VII. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.841.531 1.684.494 VIII. Betriebsergebnis -982.962 -5.682.693 IX. Finanzergebnis 169.110 566.698 1. Erträge aus Aus- leihungen des Finanz- anlagevermögens 500 15.000 2. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 176.189 555.792 3. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.579 4.094 X. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -813.852 -5.115.995 XI. Periodenergebnis -813.852 -5.115.995 Ergebnis pro Aktie -0,05 -0,30 Gesamtergebnis Periodenergebnis -813.852 -5.115.995 Übriges Ergebnis Änderung des beizulegenden Zeitwertes von zur Veräußerung verfügbaren Finanzinstrumenten -63.410 0 Übriges Ergebnis der Periode -63.410 0 Gesamtergebnis -877.262 -5.115.995

Finanzielle Vermögenswerte

30.09.2009 30.09.2008* Beteiligungen 10.443.777,57 9.764.211,80 Stille Beteiligungen 6.387.658,82 3.912.552,99 Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 0,00 Derivative Finanzinstrumente 0,01 0,36 Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungs- verhältnis besteht 299.598,37 0,00 Sonstige finanzielle Vermögenswerte 800.000,00 0,00 Summe 17.956.034,77 13.676.765,15 * restated

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