Strache: Audimax-Chaoten missbrauchen Studentenanliegen zur Propagierung linksradikaler Weltanschauung

Fleißige Studenten leiden unter Hörsäle-Besetzung durch linkslinke Möchtegern-Revolutionäre

Wien (OTS) - "Die Chaoten, die das Audimax an der Universität Wien und weitere Hörsäle in ganz Österreich besetzen, sind von einer legitimen Studentenvertretung weit entfernt", meinte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Diese linkslinken Möchtegern-Revolutionäre hätten nichts anderes im Sinn, als den Universitätsbetrieb lahmzulegen. "Statt zu protestieren sollten sie besser studieren."

Zu Beginn der Proteste seien noch das geringe Bildungsbudget, die mangelhafte Ausstattung von Uni-Bibliotheken und die teilweise schwierigen Bedingungen für die Studierenden kritisiert worden, was aber für die Berufsdemonstranten nur ein Alibi gewesen sei, erklärte Strache. Bei der Demonstration auf der Wiener Ringstraße vergangenen Mittwoch seien schon etliche Transparente mit Aufschriften wie "Revolution" zu sehen gewesen, und auch der Forderungskatalog zeige, dass es sich bei den "Audimarxisten" um Personen handle, die berechtigte Kritik an Missständen missbrauchen würden, um ihre linksradikale Weltanschauung zu propagieren. Darunter würden auch die fleißigen Studenten leiden, die immer noch die Mehrheit stellen würden, nun aber durch die Besetzung der Hörsäle blockiert würden.

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