SP-Hora zu Wiener Linien: U-Bahn-Bau für die Wienerinnen und Wiener

Kontrollinstrumente bei U-Bahn-Bau funktionieren - Potentielles Einsparvolumen maximal bei 0,04 Prozent von 1,7 Mrd.

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Kontrollinstrumente bei den Wiener Linien funktionieren. Die Verlängerungen der U1 nach Leopoldau und der U2 zum Stadion sind zeitgerecht fertig geworden. Sie wurden unter teils schwierigsten Umständen errichtet und der Betrieb funktioniert tadellos. Die U2 ist im Mai 2008 für die Fußball-Europameisterschaft bereit gestanden und hat dazu beigetragen, dass diese Veranstaltung ein großer Erfolg war. Ich kann daher die heute ventilierte Kritik in keiner Weise nachvollziehen", so Dienstag der Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Karlheinz Hora, in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien zu den Anmerkungen der Opposition zu einem aktuellen Rechnungshofbericht.

"Alle im U-Bahn-Bau eingesetzten Gelder kommen dem System Wiener U-Bahn zu Gute. Nach Angaben der Wiener Linien ist lediglich - bei einer Bausumme von 1.700 Millionen Euro - ein allfälliges Einsparvolumen von 0,04 Prozent im weitesten Sinne als realistisch anzusehen. Die Behauptung von Millionenschäden ist an den Haaren herbeigezogen", unterstrich Hora. Vielmehr müsse die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Wiener U-Bahn-Baus in Betracht gezogen werden. "Der Wiener U-Bahn-Bau sichert jährlich 5.000 Arbeitsplätze und ist gerade jetzt in der Krise einer der wichtigsten Konjunkturmotoren und wirkt weit über die Stadtgrenzen hinaus. Alleine der U2-Weiterbau in Richtung Seestadt Aspern schlägt mit budgetierten 366 Mio. Euro zu Buche. Das sind Investitionen in bleibende Werte. Der Wiener U-Bahn-Ausbau findet termingerecht, sicher und effizient statt - das sind Fakten, an denen niemand vorbeikommt", so Hora abschließend. (Schluss)

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