Wilfing: Investitionen müssen beim Pendler in NÖ direkt ankommen

LH Pröll stellt klar - solange Privilegien-ÖBB die Leistungen nicht verbessert, wird es nicht mehr Geld geben

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Die Investitionen des Landes NÖ müssen direkt beim Pendler ankommen und dürfen nicht von den sozialistischen ÖBB-Generälen zur Sanierung der maroden Bahn dienen. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat heute bereits klar gestellt, dass es vom Land NÖ erst mehr Geld geben wird, wenn die Privilegien-ÖBB ihre Leistungen für die Pendler in NÖ verbessert. Solange aber Verspätung, Zugsausfälle und überfüllte Waggons der Regelfall sind, werden wir uns weiter für die NÖ Pendlerinnen und Pendler einsetzen", kommentiert VP-Verkehrssprecher LAbg. Mag. Karl Wilfing heutige Aussagen von FP-Königsberger.

"Laut schreien, aber nichts für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher arbeiten, das ist wieder mal typisch FP-NÖ. Königsberger könnte seinem blauen Klubobmann Waldhäusl doch bitten, von seinem Gehalt als Klubobmann von 13.000 Euro im Monat etwas für die Pendler in NÖ abzugeben, um so endlich einmal etwas Positives zu leisten", so Wilfing.

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