SP-Novak und SP-Hora: Pensionistenwohnhaus in Döbling zukunftsweisendes Projekt

Grüne stimmen aus Uninformiertheit nicht mit

Wien (OTS/SPW-K) - Im Wiener Gemeinderat ist am vergangenen
Freitag die Flächenwidmung für ein Pensionistenwohnhaus des Kuratoriums Wiener Pensionistenwohnhäuser in Döbling beschlossen worden. Standort für das innovative Projekt ist die ehemalige Busgarage der Wiener Linien in Grinzing. Das Pensionistenwohnhaus sei eine wichtige Investition in die Zukunft, betont die Döblinger SP-Gemeinderätin Barbara Novak: "Prognosen besagen, dass der Bedarf an betreutem Wohnraum für ältere Menschen immer weiter steigen wird. Das betrifft natürlich auch den 19. Bezirk. Wir sind sehr glücklich darüber, dieser Entwicklung in Döbling schon im Vorhinein Rechnung tragen zu können." Das Konzept des geplanten Pensionistenwohnhauses entspricht exakt den Bedürfnissen älterer Menschen: "Pensionistinnen und Pensionisten bekommen hier die Möglichkeit, in individuellen Appartements mit ihrer eigenen Einrichtung zu leben. Wenn sie später doch einmal Pflege benötigen sollten, so ist das hier in den eigenen Räumlichkeiten möglich. Die Bewohnerinnen und Bewohner müssen dafür keinen Umzug in Kauf nehmen", sagt Novak, "zusätzlich ist noch ein Kindergarten mit vier Gruppen geplant, um die soziale Nutzung des Geländes zu ergänzen."

Gegen das Projekt gestimmt haben die Grünen: "Die grüne Planungssprecherin Gretner hat in ihrer Wortmeldung von 300 Betten gesprochen und damit die Mär von einem Geriatriezentrum verbreitet. In Wirklichkeit geht es bei dem Projekt in Döbling aber um Wohnungen für ältere Menschen, in denen im Bedarfsfall auch betreutes Wohnen möglich sein wird. Ein klarer Fall von Desinformation", wundert sich SP-Planungssprecher und Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses des Wiener Gemeinderats, Karlheinz Hora, "Wie sie den Unterschied zwischen Geriatriezentrum und Pensionistenwohnhaus nicht kennt, so verbreitet Frau Gretner auch bei anderen öffentlichen Auftritten, wie zum Beispiel in Stammersdorf, falsche Informationen. Dort hat sie aus einem inhaltlich nicht korrekten Info-Blatt zur Flächenwidmung zitiert und so versucht, die Anrainerinnen und Anrainer gegen ein geplantes Wohnprojekt aufzubringen. Wenn Wohnen in Wien bald nicht mehr leistbar sein wird, dann ist die grüne Planungssprecherin dafür verantwortlich!"
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