OEKONSULT-Umfrage zur "Pille danach"

ÖsterreicherInnen mehrheitlich für die geplante Zulassung und rezeptfreie Abgabe.

Wien (OTS) - Die "Pille danach" wird die Selbstbestimmung der
Frauen deutlich verbessern, die Zahl der vermeidbaren Schwangerschaftsabbrüche merklich reduzieren und dennoch nicht zu Sittenverfall bei der Jugend und zu "Sodom und Gomorrha" in Österreich führen.

OEKONSULT-Chef und Studienleiter Joshi M.A. Schillhab sieht den Vorstoß des Gesundheitsministers Alois Stöger zur Zulassung und rezeptfreien Abgabe der vieldiskutierten "Pille danach" von der Bevölkerung mehrheitlich mitgetragen: "In Wirklichkeit ist der Aufreger "Pille danach" gar kein solcher. Die ÖsterreicherInnen verfolgen zwar die politische und mediale Diskussion mit großem Interesse, ihre Meinung und Positionierung haben sie aber längst bestimmt."

Bundesweite, repräsentative persönliche Anonymbefragung (1.013 Personen im Alter von 14 bis 67 Jahren):

  • 77% verfolgen die Medienberichterstattung zur "Pille danach".
  • 80% sagen, die "Pille danach" wird die Abtreibungshäufigkeit senken.
  • 87% sehen bedeutende Verbesserung der Selbstbestimmung der Frauen.
  • Mehr Sachinformation gefragt, moralischer Zeigefinger ungewünscht.

Alle Umfrage-Ergebnisse mit Zahlen, Daten und Grafiken
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