BZÖ-Schenk zu Frauenquote: Ermutigen statt strafen!

Wien (OTS) - "Hat Frauenministerin Heinisch-Hosek keine anderen Ideen, als zu strafen", fragt BZÖ-Gleichbehandlungssprecherin Ab. Martina Schenk. "Wir müssen das Selbstbewusstsein der Frauen stärken und sie ermutigen, in die Politik zu gehen", fordert sie. Eine starre Quote sei der falsche Weg.

"Strafen? Da kann Heinisch-Hosek gleich bei ihrer eigenen Partei anfangen", erinnert Schenk. Viel wichtiger sei es, "den Frauen den Weg in die Politik zu ebnen. Wenn dann auch noch die Rahmenbedingungen passen, wird sich eine vernünftige Quote automatisch und ohne Zwang einstellen", erklärt Schenk. Als Beispiel, wie auch ohne Quotendruck Frauen in die Politik gehen können, nennt Schenk die frisch gebackene BZÖ-Bürgermeisterin Ingeborg Huber aus Antiesenhofen in Oberösterreich.

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