FPÖ-Matiasek: Opferschutzprogramm weiter ausbauen

Wien (OTS/fpd) - Ältere Menschen werden immer häufiger Opfer von kriminellen Handlungen. Wohnungseinbrüche, Trickdiebstahl, Betrug an der Haustüre und vieles mehr. Grobe körperliche Übergriffe auf betagte Menschen führen oft zu bleibenden gesundheitlichen Schäden und einer massiven Einschränkung der Mobilität. Auch die psychische Komponente spielt eine große Rolle. Viele der Betroffenen fühlen sich alleine gelassen und aus Angst, das Erlebte nochmals durchzugehen, verzichten die Menschen oftmals auch auf eine polizeiliche Anzeige, so heute die FPÖ-Wien Gemeinderätin, Veronika Matiasek.

Eine akute, unfreiwillige Einschränkung des gewohnten Aktionsradius führt sehr schnell zur Isolation und macht krank. Hier besteht akuter Handlungsbedarf. Es darf daher keine weiteren Pilotprojekte geben sondern fixe Einrichtungen sind hier notwendig. Der Ausbau der Beratung, Betreuung und Behandlung von Verbrechensopfern 60+ ist wichtiger denn je. Die Wiener SPÖ hat dieses Sicherheitsdebakel mit verursacht und darf sich jetzt nicht an allen anderen abputzen. "Übernehmen sie endlich Verantwortung und sorgen sie für den raschen Ausbau eines umfassenden Opferschutzprogrammes", schließt Matiasek.(Schluss)paw

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