SPÖ-Prettner: ÖVP-KO Tauschitz will Menschen weiter in Sucht treiben, um schmutziges Geld für ruinöses Budget zu gewinnen.

Durch Ignorieren von Tatsachen und Expertenmeinungen wird abstruse BZÖVP-Argumentation noch unglaubwürdiger. Einziges Ziel der Milchkoalition: Spielkranke Menschen weiter "melken".

Klagenfurt (OTS) - Heftige Kritik richtet die
Gesundheitssprecherin der SPÖ-Kärnten, LAbg. Beate Prettner an die Adresse von ÖVP-Klubobmann Stephan Tauschitz für dessen argumentativ äußerst schwache Befürwortung des Kleinen Glücksspiels.

"Es ist eine nicht weg zu diskutierende Tatsache, dass es vor der Legalisierung des Kleinen Glücksspiels eine verschwindend geringe Anzahl spielsüchtiger Menschen in Kärnten gegeben hat, es mittlerweile aber Tausende gibt, die mit ihrer Sucht ihre Existenz, Familie und gesellschaftliches Dasein zerstören", stellt Prettner fest.

Fakt sei auch, dass der Anstieg der Beschaffungskriminalität hauptsächlich durch das Kleine Glücksspiel begründet ist, wie bei der Sicherheitsenquete vergangene Woche zu erfahren war.

"Es kann nicht sein, dass Tauschitz ebenso wie die gesamte Milchkoalition, all diese Tatsachen, alle Warnungen und ein auch von namhaften Experten gefordertes sofortigen Verbot des Kleinen Glückspiels in den Wind schlägt, nur um immer mehr spielsuchtkranke Kärntnerinnen und Kärntner im wahrsten Sinne des Wortes zu melken", so Prettner.

Die Gesundheitssprecherin der SPÖ-Kärnten empfiehlt Tauschitz sich einmal mit Menschen zu unterhalten, die durch das Kleine Glücksspiel in die Sucht abgerutscht sind, ehe er sich das nächste Mal uninformiert zu Wort meldet.

"Der SPÖ-Kärnten geht es um die Menschen, der orange-schwarzen Milchkoalition offenbar nur darum, die Kärntnerinnen und Kärntner bis aufs letzte Hemd zu schröpfen, um ihr desaströses, riesiges Budgetloch zu stopfen", so Prettner abschließend.

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