"Wohnen am Zitterpappelhain" auf ehemaligem Areal der Wilhelm-Kaserne

Neu fertig gestelltes Wohnprojekt in zentraler Lage mit 52 geförderten Mietwohnungen

Wien (OTS) - Aus dem öffentlichen Bauträgerwettbewerb für das Areal der ehemaligen Wilhelm-Kaserne gingen im Juli 2006 vier Einreichungen als Siegerprojekte hervor, die mittlerweile - bis auf das Kolpinghaus für betreutes Wohnen und Pflege - alle realisiert wurden. Die kürzlich fertig gestellte Wohnhausanlage des Bauträgers EBG "Wohnen am Zitterpappelhain" wird morgen, Mittwoch, an ihre BewohnerInnen übergeben. Insgesamt sind durch die Nutzung des Areals für den geförderten Wohnbau 447 neue Wohnungen in der Leopoldstadt entstanden. "Attraktiver und leistbarer Wohnraum, der ganz den Wünschen der Wienerinnen und Wiener entspricht, wie das große Interesse an den Wohnungen - alle wurden bereits vergeben - zeigt", freute sich Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig, der die neue Wohnhausanlage gemeinsam mit Bezirksvorsteher Gerhard Kubik, EBG-Obmann Mag. Franz Köppl und Baumeister Manfred Pagler, geschäftsführender Vorstand der EBG, besichtigte.****

Das neue Wohnprojekt, das nach den Plänen des Architekturbüros Ganahl-Ifsits-Larch Architekten ZT KEG erbaut wurde, besteht aus einem Wohngebäude mit sechs Obergeschoßen, einer Dachgeschoßzone und einer Gartenanlage. Herausragende architektonische Merkmale des Wohngebäudes sind die große, von der bekannten Künstlerin Esther Stocker gestaltete Eingangshalle und die markante Balkon- und Loggiazone an der Südostfassade. Das Wohnungsangebot mit flexiblen Grundrissen - Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen in der Größe von 36 bis 104m2 - ist sehr vielfältig und bietet als Besonderheiten auch Wohnateliers im Erdgeschoß, Kleinwohnungen für betreutes Wohnen und die Möglichkeit zum Mehrgenerationenwohnen. Private Freiflächen wie Loggien, Balkone oder Dachterrassen erweitern die Wohnungen. Die gemeinsame Halle mündet am nordwestlichen Ende in den Gemeinschaftsbereich (Sauna, Waschcafe, Kinderspiel- und Gemeinschaftsraum), der sich wiederum in den Freiraum mit großzügiger Terrasse verlängert. Im Garten an der Vorgartenstraße mit altem Baumbestand wurde ergänzend ein Zitterpappelhain gepflanzt und ein Kinderspielplatz eingerichtet.

Lage und Infrastruktur

Die Infrastruktur des neuen Wohnprojekts ist ideal: In der Nähe von Handelskai, Ausstellungsstraße und Messegelände gelegen, ist sowohl die Anbindung an die A22 und die A23 gegeben, als auch für eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln gesorgt. Durch die neue U2-Station Messe-Prater wurde die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz weiter verbessert. Die Autobuslinie 11A fährt außerdem zur U1-Station Vorgartenstraße bzw. zum Verkehrsknoten Handelskai mit U6 und diversen Schnellbahnlinien. Zwei neue Lebensmittelmärkte im Areal der ehemaligen Wilhelm-Kaserne ermöglichen die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs, weitere Supermärkte befinden sich im Nahbereich. In der Umgebung gibt es ebenso Kindergärten und Schulen aller Art sowie Ärzte, Apotheken und ein Postamt. Für ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm sorgen die nahe gelegenen Erholungsgebiete Donauinsel und Wiener Prater, das Stadionbad, der Donauradweg oder das Ernst-Happel-Stadion und das Radstadion.

Gesamtbaukosten - Fördermittel

Die Gesamtbaukosten für das Wohnprojekt "Wohnen am Zitterpapplehain" betrugen rund 8 Mio. Euro, die Stadt Wien unterstützte die Errichtung des Neubaus mit rund 3 Mio. Euro aus den Mitteln der Wiener Wohnbauförderung.

Infos für Wohnungssuchende

Alle Wohnungen sind bereits vergeben. Informationen über ähnliche Wohnprojekte gibt es beim

o Wohnservice Wien 2., Taborstraße 1-3 Telefon: 01 24 503-100 www.wohnservice-wien.at

rk-Fotoservice: www.wien.gv.at/ma53/rkfoto/

(Schluss) da

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Christiane Daxböck
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