VP-Tschirf: SPÖ wirtschaftet Wien in die Schuldenfalle

SPÖ Verschwendungssucht erreicht ungeahnte Höhen

Wien (OTS) - Scharf kritisiert der Klubobmann der ÖVP Wien, LAbg. Matthias Tschirf, die heutige Ankündigung von SP-Finanzstadträtin Brauner, für das Budget 2010 ein Defizit von 800 Mio. Euro zu veranschlagen. "Die Verschwendungssucht der SPÖ erreicht jedes Jahr neue ungeahnte Höhen. Es gibt genügend Möglichkeiten, durch umfassende Kostenoptimierung den Wiener Haushalt ohne neue Schulden ausgewogen zu halten. Nur fehlt der Wiener SPÖ dafür der Mut und der politische Wille", kritisiert Tschirf.

Allein im Krankenanstaltenverbund und der Stadtverwaltung ließen sich viele Millionen Euro einsparen, wie auch Experten immer wieder nachweisen. Auch der intransparente und verschwenderische SP-Subventionsdschungel würde durch etwas Lichtung ein blühender Wald werden und vor allem die Wiener Steuerzahler weniger kosten.

"Die SPÖ kann einfach nicht wirtschaften", kritisiert der VP-Klubobmann das haushaltspolitische Unvermögen der Sozialdemokraten. Der Wiener Wirtschaftsstandort, das Wiener Budget, aber vor allem der Wiener Arbeitsmarkt könnten sehr viel besser dastehen. "Die Wienerinnen und Wiener können bei der kommenden Gemeinderatswahl für ein besseres Wien stimmen und die rote Alleinregierung abwählen", betont Tschirf abschließend.

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