Strasser: Nominierung Hahns ist erfreuliche Lösung einer unleidlichen Debatte

Jetzt muss Vorbereitung des nächsten EU-Gipfels im Mittelpunkt stehen

Wien, 27. September 2009 (ÖVP-PD) „Die Nominierung von Bundesminister Dr. Johannes Hahn als österreichischer EU-Kommissar ist eine erfreuliche Lösung dieser unleidlichen Debatte. Ich freue mich, dass dieses Thema vom Tisch ist“, begrüßt ÖVP-Europaklubobmann Dr. Ernst Strasser die Entscheidung der österreichischen Bundesregierung. „Mit Gio Hahn entsendet Österreich einen innovativen und professionellen Vertreter in die Kommission“, unterstreicht Strasser. ****

„Jetzt muss die professionelle Vorbereitung des nächsten EU-Gipfels im Vordergrund stehen“, so der ÖVP-Europaklubobmann. Einerseits geht es bei diesem Gipfel darum, einen gewichtigen Aufgabenbereich für den designierten neuen österreichischen EU-Kommissar zu definieren, andererseits aber auch um weitere wichtige europäische Personalentscheidungen wie die Besetzung des Hohen Vertreters der Europäischen Union und des Ratspräsidenten. Auf der Tagesordnung steht auch die Agenda der europäischen Kommission mit den Schwerpunkten soziale Marktwirtschaft, Klimaschutz und mehr Sicherheit für die europäischen Bürgerinnen und Bürger. „Österreich muss sich bei diesem Gipfel, wo so weitreichende Entscheidungen getroffen werden aktiv einbringen. Jetzt müssen wieder die Inhalte im Zentrum der österreichischen Europapolitik stehen“, schließt Strasser.

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