Transferkonto- SP-Ramskogler: Zynisches Spiel der ÖVP auf dem Rücken der sozial Schwächeren

Wien (OTS/SPW-K) - "Wenn es der ÖVP wirklich um eine Sozialmaßnahme gehen würde, müsste sie schon weiter denken als bis zur zynischen Idee eines so genannten Transferkontos", stellt SP-Gemeinderätin Mag. Sonja Ramskogler klar. "Es liegt auf der Hand, dass der ÖVP-Versuch eine Neidgesellschaft heraufbeschwören würde", so Ramskogler "das ist sozialpolitisch nicht vertretbar. Dass der VP-Klubobmann Tschirf das Transferkonto unter dem Deckmantel einer Sozialmaßnahme zu verkaufen versucht, hinterlässt einen besonders schalen Nachgeschmack."

Den Versuch der ÖVP lehnt Ramskogler in aller Deutlichkeit ab:
"Eine Entsolidarisierung zwischen jenen, die ganz wenig haben und denen, die etwas mehr haben provozieren zu wollen, ist nicht zu verantworten. Österreich hat nicht zuletzt deshalb großen Wohlstand erwirtschaften können, weil der Wohlfahrtsstaat gesellschaftspolitischer Konsens war. Die ÖVP hat sich von diesem Common Sense offenbar verabschiedet", sagt Ramskogler.
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