FP-Strache: SPÖVP-Skandal Skylink restlos aufklären

Rotschwarze Machenschaften aufdecken

Wien (OTS) - Nach der von der FPÖ initiierten U-Kommission im Rathaus zum Milliardengrab Skylink ist die RH-Prüfung des SPÖVP-Skandals ein weiterer wichtiger Schritt, um die Verantwortung für das Fiasko festzumachen, sagt FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

Der größte Bauskandal seit dem AKH hat zwei Namen: Michael Häupl und Erwin Pröll. Während die Kosten für den Terminalausbau zu Baubeginn 2005 noch mit 280 Millionen Euro veranschlagt wurden, war im Jänner 2006 bereits von 400 Millionen die Rede, 2008 hat man 657 Millionen dafür vorgesehen. Jetzt liegt man bei unfassbaren 830 Millionen, und man muss bereits befürchten, dass sogar die Milliardengrenze überschritten werden wird.

Die rechtlich abgesicherte Beherrschung der Flughafen Wien AG durch die Länder Wien und Niederösterreich mittels Syndikatsvertrag habe selbstverständlich zu politischer Einflussnahme von SPÖ und ÖVP bei der Flughafen AG und unter anderem zum Skylink-Debakel geführt. Den verwantwortlichen Herrschaften gehört ein für alle Mal das Handwerk gelegt, fordert Strache abschließend. (Schluss)am

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