SPÖ-Kaiser und Prettner: Kriminalitätsstatistik liefert weiteren Grund zum Ausstieg aus dem Kleinen Glücksspiel!

Sucht nach Kleinem Glücksspiel lässt Beschaffungskriminalität nachweislich immer weiter ansteigen. Unverantwortlich sture Haltung der Milchkoalition muss ein Ende haben!

Klagenfurt (OTS) - "Jetzt müsste doch endlich auch der Groschen
bei BZÖ-LPO Scheuch und ÖVP-Obmann Martinz fallen", schließt der stellvertretende Parteiobmann der SPÖ-Kärnten, Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser aus den heutigen bei der Sicherheitsenquete des Kärntner Landtages präsentierten Fakten.

Wie nämlich General Franz Lang, der Leiter des Bundeskriminalamtes, deutlich vor Augen führte, würden beim "typischen Karriereverlauf" der Kriminalität die Glücksspielautomaten insoferne eine entscheidende Rolle spielen, da durch das Spielen die "Beschaffungskriminalität" steigt.

Die Gesundheitssprecherin der SPÖ-Kärnten, LAbg. Beate Prettner meint dazu: "Es gibt keinen einzigen plausiblen Grund für verantwortungsvolle Politiker, die Menschen dem enormen Suchtpotential des Kleinen Glücksspiels weiter auszusetzen!"

"Wenn die beiden BZÖVP-Politker sich schon Nichts aus dem Leid und dem Verderben tausender Spielsüchtiger in Kärnten machen und weiter dabei zusehen wollen, wie noch mehr Menschen dieser Sucht verfallen, noch mehr Familien- und Einzelschicksale an den verhängnisvollen Automaten zerbrechen, dann ist möglicherweise diese Tatsache Grund genug für sie, der Forderung der SPÖ nach einem Verbot des Kleinen Glücksspiels endlich zuzustimmen", so Prettner und Kaiser, der abschließend die Frage an Scheuch und Martinz stellt:

"Was muss noch passieren, damit sie auf die Einnahmen aus diesem skrupellosen Geschäft mit der Sucht der Menschen verzichten?"

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