FPÖ-Haider zu Tourismus: Erfolge erzielten die heimischen Unternehmer und nicht die Bundesregierung!

Bundesregierung lässt wichtigen Wirtschaftsfaktor Tourismus völlig im Stich

Wien (OTS) - "Die Erfolge der heimischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft im Jahr 2008 sind ausschließlich auf die hervorragende Arbeit der heimischen Unternehmer zurückzuführen", betonte heute der freiheitliche Tourismussprecher, NAbg. Mag. Roman Haider. Er, Haider, stimme nicht in die Lobeshymnen von SPÖ und ÖVP für die Bundesregierung ein. Für das laufende und kommende Geschäftsjahr seien außergewöhnliche Herausforderungen zu meistern, so der FPÖ-Tourismussprecher. "Die Bundesregierung nimmt hier jedoch ihre Verantwortung nicht war. Sie lässt den für Österreich wichtigen Wirtschaftsfaktor Tourismus völlig im Stich. Das wenige zur Verfügung stehende Steuergeld wird von dieser Regierung lieber für Bankenhilfspakete und Verschrottungsprämien aufgewendet. Das macht deutlich, wer in unserem Land starken Lobbyismus betreibt und offensichtlich damit erfolgreich ist."

Unbestritten sei, so Haider, "dass in Österreich eine Kreditklemme herrscht. Jeder Unternehmer, der täglich mit seiner Bank zu tun hat, weiß, wie schwierig es ist, Kredite zu bekommen. Nur die Verantwortlichen der Bundesregierung scheint in andern Sphären zu leben und negiert nach wie vor dieses Problem, besteht darauf, dass es keine Kreditklemme gibt." Diese Verleugnung der Tatsachen und Realität nehme bereits pathologische Ausmaße an. "Es wäre längst überfällig, endlich den Elfenbeinturm zu verlassen und in die Niederungen des heimischen Unternehmertums abzutauchen", so Haider in Richtung Regierungsbank. "Nachsatz: Zum Glück ist es noch nicht zu spät. Denn unsere Unternehmern leisten trotz des Gegenwindes hervorragende Arbeit und tragen so zur Sicherung unseres Wohlstandes bei.

Haider erinnert abschließend an die durch eine neue Gesetzesauslegung nun nötige Betriebsanlagengenehmigung für Gastgärten als ein Beispiel von vielen für die Belastungen, die die Regierung in der Wirtschaftskrise den heimischen Betrieben auferlegt. "Ich fordere meine Kollegen im Nationalrat auf, bei der Schneeballschlacht-Kampagne der Österreich-Werbung mitzumachen und so zumindest ein Zeichen zu setzen." (schluss)

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