Die Zukunft ist "reif": Präsentation der Studie "Ist ein 'Haus der Generationen' sinnvoll und machbar?"

Wien (OTS) - "Ist ein "Haus der Generationen" als künftige Drehscheibe für Wissensaufbau und -austausch zwischen Industrie und der Generation der BEST AGER (aktive 50- bis 75-Jährige) sinnvoll und machbar?" - Mit dieser Frage haben sich die Fachhochschule Technikum Wien und die BEST AGE Consulting GmbH in einer gemeinsamen Studie beschäftigt. Das Projekt wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG im Rahmen des Förderprogrammes "benefit" des bmvit gefördert. Die Studienergebnisse wurden heute präsentiert.

Die Ergebnisse im Überblick

Klare Zustimmung zur Errichtung einer gemeinsamen Plattform!

- Sowohl Wirtschaft und Industrie (75 Prozent der befragten Unternehmen) als auch die Generation der BEST AGER (63 Prozent der befragten BEST AGER) befürworten die Errichtung eines "Hauses der Generationen" als gemeinsame Plattform für Wissensaufbau und - austausch zur Entwicklung intergenerativer Produkte und Dienstleistungen. Die Plattform wird von Unternehmen ebenso wie von BEST AGERn als Chance beurteilt

Unternehmen sagen, sie berücksichtigen die Bedürfnisse und Wünsche der BEST AGER bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen. Die BEST AGER sehen das aber ganz anders und sagen, dass sie wenig bis gar nicht berücksichtigt werden!

  • Die Generation der BEST AGER erwartet sich von der Plattform die Entwicklung zukunftsorientierter intergenerativer Produkte und Dienstleistungen und eine Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit bei vorhandenen Produkten
  • 70 Prozent der befragten Unternehmen bezeichnen die Generation der BEST AGER schon heute als eine wichtige bzw. sehr wichtige Zielgruppe und knapp 80 Prozent unterstreichen ihre zunehmende Bedeutung in Zukunft
  • 83 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass sie die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe der BEST AGER bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen bereits berücksichtigen
  • Im Gegensatz dazu sagen allerdings ca. 80 Prozent der befragten BEST AGER, dass ihre Bedürfnisse bei der Entwicklung von Produkten wenig bis überhaupt nicht berücksichtigt werden
  • Dementsprechend ist auch die Zufriedenheit mit der Benutzerfreundlichkeit von Produkten nur im Bereich Haushaltsgeräte soweit gegeben, bei neuen Technologien herrscht jedoch stärker Skepsis vor

Mehr Details zur Studie und den einzelnen Ergebnissen unter www.technikum-wien.at/presse.

Fachhochschule Technikum Wien

Mit über 3.200 AbsolventInnen und mehr als 2.500 Studierenden sowie derzeit 11 Bachelor- und 16 Masterstudiengängen ist die FH Technikum Wien die größte rein technische Fachhochschule in Österreich. Das wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig praxisnahe Studienangebot ist vielfältig und individuell kombinierbar. Die Studiengänge werden in Vollzeit- und/oder berufsbegleitender Form sowie als Fernstudium angeboten. Neben einer qualitativ hochwertigen technischen Ausbildung wird an der FH Technikum Wien auch großer Wert auf Sprachausbildung sowie wirtschaftliche und persönlichkeitsbildende Fächer gelegt. Sehr gute Kontakte zu Wirtschaft und Industrie eröffnen den Studierenden bzw. AbsolventInnen beste Karrierechancen. Die FH Technikum Wien wurde 1994 als erste Fachhochschule Wiens gegründet und ist ein Netzwerkpartner des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI). www.technikum-wien.at

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