Neue Geheimwaffe des ÖSV: Challenge Disc mit Feedback sorgt für perfekte Koordination

Bodyteamwork für Österreichs Skistars - bei Alpinen und Nordischen

SÖLDEN (OTS) - Der Auftakt der Skisaison ist da. Die wechselnden Schneeverhältnisse machen es den ÖSV-Stars diesmal aber nicht leicht und werden Benjamin Raich & Co. in Sachen Koordination alles abverlangen. Seit kurzem haben die ÖSV-Sportler ein neues Trainingsgerät, das ihnen ein noch effizienteres Koordinationstraining ermöglicht: Die MFT Challenge Disc mit Feedbackfunktion (www.challenge-disc.com). Die Balancier-Platte wird direkt am Laptop angeschlossen. Ein virtueller Trainer gibt das Training vor, zeichnet in Echtzeit Trainingserfolge auf und verschafft den Sportlern so einen möglichen Vorsprung auf der Jagd nach Gold.

Koordination - der Baustein, ohne den es nicht geht

"Was nützt es mir ein wilder Hund zu sein, Riesenoberschenkel und eine brutale Kraft zu haben, wenn ich meine Muskeln und meine Fähigkeiten nicht koordinieren kann?" ÖSV-Jungtalent Marcel Hirscher bringt es auf den Punkt. Koordinationsübungen stehen bei ihm und seinen Kollegen täglich am Trainingsplan. Geübt wird unter anderem auf Geräten wie der Challenge Disc von MFT. "Für noch mehr Effizienz im Training haben wir jetzt die Challenge Disc weiter optimiert und ein Feedback-Programm integriert", erklärt MFT-Chef Ewald Aigner. "Am Bildschirm können die Sportler ihre Bewegungen mit verfolgen und sofort an Schwächen ansetzen." Beim Einstiegstraining absolviert der Trainierende einen Koordinationstest im Feedback-Programm, welches ihm dann einen Trainingslevel zuweist. Im Anschluss an die Übungen wird automatisch ein Feedback erstellt. Damit es an der Motivation nicht scheitert, wurden neben mehreren Trainingsstufen auch sechs Spiele in das Programm eingearbeitet. Benjamin Raich, topfit und in freudiger Erwartung auf das Rennen in Sölden, sieht gerne die Resultate seiner Trainingseinheiten. "Ich brauche eine Rückmeldung. Sonst kann ich nicht sagen, ob ich mein Ziel erreicht habe", so der Doppel-Olympiasieger von Turin. "Wenn man leistungsfähiger ist und eine bessere Koordination hat, kann das im Wettkampf der entscheidende Vorteil sein."

Benni Raich macht Kniebeugen, Elisabeth Görgl spielt auf der Disc

ÖSV-Trainer wie Herbert Mandl setzen die Challenge Disc ein, um die Feinkoordination zu verbessern und die Stabilisationsmuskulatur zu stärken. Die Methoden variieren bei den ÖSV-Athleten. Riesenslalom-Ass Elisabeth Görgl trainiert gerne mit Spielen:
"Hauptsache, man verbessert dabei die Koordination, der Highscore ist sicher nicht entscheidend." Auch Benni Raich hat die Challenge Disc für sich entdeckt. Er verbindet Koordinationstraining mit Kraftübungen: "Kniebeugen auf der Disc trainieren beides. So kann man die Kraft optimal auf die Ski bringen." Marcel Hirscher testet damit, wie weit er gehen kann: "Die Geräte zeigen einem die Grenzen auf, wo man noch Potenzial hat." Das Optimum ist erreicht, wenn die Muskeln im Körper perfekt zusammenspielen.

Bodyteamwork: Perfekte Zusammenarbeit im eigenen Körper

"Im Grunde arbeiten gut koordinierte Muskeln wie ein Team im eigenen Körper zusammen - Bodyteamwork steht für so ein harmonisches Zusammenspiel", formuliert es Dr. Christian Raschner Leiter des trainingswissenschaftlichen Zentrums an der Uni Innsbruck. Die Leistungsfähigkeit kann dadurch gesteigert und das Verletzungsrisiko minimiert werden. "Wenn ich eine gute Koordination habe, dann arbeiten meine Muskeln ökonomischer, das heißt: Der Energieverbrauch ist geringer, aber der Kraftoutput höher." Trainingserfolge zeichnen sich schon ab, wenn dreimal in der Woche je eine 10 bis 15 Minuten trainiert wird. "Man glaubt gar nicht, was der Körper für Fortschritte macht", weiß Benjamin Raich.

Gute Koordination ist wichtig für jedermann

Je früher man beginnt, die eigene Koordination zu trainieren, desto besser. Die geübten Bewegungsabläufe werden bereits von Kindern verinnerlicht und helfen im Alter, länger aktiv zu bleiben. "Auch meine Kinder stehen regelmäßig auf der Platte", bestätigt ÖSV-Alpin-Chef Hans Pum. Studien zeigen, dass Menschen mit schlechter Koordinationsfähigkeit öfter stürzen und sich dabei verletzen, daher ist Verletzungsprävention insbesondere wichtig. "Wir haben Tests durchgeführt und wissen, dass das Programm von Kindern und Senioren gut angenommen wird. Auf der Disc heißt Trainieren auch Spielen, das hilft bei der Motivation", sagt Raschner. Für zuhause macht sich das Training bei Rückenschmerzen und in alltäglichen Sturzsituationen bezahlt. Für die ÖSV-Sportler ist das Koordinationstraining auf der Challenge Disc mit Feedback vor allem eines: Eine Geheimwaffe auf der Jagd nach Gold im Olympiawinter 2009/10.

Über MFT:

Die MFT (Multifunktionale Trainingsgeräte) GmbH mit Standort Guntramsdorf in Niederösterreich wurde 2000 von Ewald Aigner gegründet. Das 10 Mitarbeiter starke Team erwirtschaftete 2008 einen Jahresumsatz von 2,5 Millionen EUR. MFT erzeugt Trainingsgeräte für Einzelverbraucher und Fitnessstudios und ist Ausstatter nationaler Skiverbände wie dem ÖSV und dem DSV. 2008 wurden 50.000 Discs produziert.

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