FP-Frank: Sicherheitstüren: SPÖ verteilt bereits Wahlzuckerln

Förderung von Sicherheitstüren und -fenster auch für Siedlungshäuser und dauerhaft gefordert

Wien, 21-10-2009 (fpd) - Es sei gut und als ersten positiven
Schritt zu sehen, dass Stadtrat Ludwig nun endlich auch Bewohnern von Kleingärten- und Reihenhäusern eine Förderung für Sicherheitstüren zubilligt. Allerdings wurde schon wieder auf die Bewohner von Siedlungshäusern vergessen, welche weiterhin keine Unterstützung erwarten dürfen. Außerdem sei die Ankündigung, dass nur bis Ende 2010 subventioniert werde, versuchte Wählertäuschung. Denn nach den kommenden Landtags- und Gemeinderatswahlen würden dann in alter SPÖ-Manier die Zuckerln wieder eingesammelt und jegliche Versprechungen für Null und Nichtig erklärt. Dieses typisch rote Verhalten kennen die Menschen schon von letzten Wahlen, als Beispiel sei die Nationalratswahl 2008 genannt, wo Häupl sein Wahlversprechen, die Energiepreise in Wien im Jahr 2008 nicht mehr zu erhöhen, rekordverdächtig schnell gebrochen habe, kritisiert heute die Gemeinderätin der FPÖ-Wien, LAbg. Henriette Frank.

"Ich empfinde es als Augenauswischerei, dass nur bis zu den nächsten Wahlen die Kleingarten- und Reihenhausbesitzer in diesen Genuss kommen sollen und nicht generell, wo doch die Kriminalstatistik intensiv im Steigen ist und die Einbrüche gerade in Siedlungshäuser anwachsen. Mit der durchaus begründeten Angst der Menschen vor möglichen Einbrüchen politisches Kleingeld zu wechseln und mit kurzfristigen Förderungen auf Stimmenfang zu gehen ist jedenfalls schäbig", so Frank, die abschließend fordert, dass der nachträgliche Einbau von Sicherheitseingangs und -terrassentüren sowie -fenstern auch bei Siedlungshäusern, vor allem aber dauerhaft, subventioniert werde. (Schluss) hn

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