Rudas: Zusammenhalten statt Auseinanderdividieren

Absage an Neiddebatte und Sozialabbau - Plädoyer für solidarische Gesellschaft

Wien (OTS/SK) - "Alles, worauf wir in Österreich stolz sind, von unserem hervorragenden Gesundheitssystem bis zum solidarischen Pensionssystem, haben wir jenen zu verdanken, die immer das Gemeinsame und nicht das Trennende ins Zentrum gestellt haben. Wir werden es daher nicht zulassen, dass unsere solidarische Gesellschaft, die unser Land so stark gemacht hat, zerschlagen wird", so SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas, die der von der ÖVP losgetretenen Neiddebatte eine klare Absage erteilt. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gehe es um "das Zusammenhalten und nicht um das Auseinanderdividieren", so Rudas am Mittwoch gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. "Es ist klar, dass uns jeder zum erbitterten Gegner hat, der auf die Hetze und das Auseinanderdividieren setzt. Wir werden das Ausspielen von Alt gegen Jung genauso wenig zulassen wie das Ausspielen der Mittelschicht oder der sozial Schwachen gegeneinander", betonte Rudas. Die Menschen können sich darauf verlassen, dass "die SPÖ immer für eine solidarische Gesellschaft kämpfen wird, denn nur die gewährleistet, dass jene, die unsere Hilfe und Unterstützung brauchen, sie auch bekommen", so Rudas, die in Sachen Transferkonto klarstellte, dass es "Sozialabbau mit uns nicht geben wird". **** (Schluss) mb

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