FP-SCHOCK: SPITZELSKANDAL BEI DEN WIENER LINIEN WEITET SICH AUS!

Brauner-Büro hat die Unwahrheit gesagt

Wien, 21-10-09 (OTS) - Die FPÖ hat es Schwarz auf Weiß: Noch im Juni 2009 hat die P21 (Personalabteilung) der Wiener Linien rechtswidrig über komplette Krankenakten von missliebigen Mitarbeitern inklusive Diagnose und Medikamentierung verfügt und mit diesen Druck auf die Betroffenen ausgeübt, berichtet der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock über die brutalen Praktiken im Zuständigkeitsbereich von SPÖ-Finanzstadträtin Brauner.

Deren Büro hat in einer Reaktion auf die Aufdeckung des Spitzelskandals durch FPÖ und FA (Freiheitliche Arbeitnehmer) auch nachweislich die Unwahrheit gesagt, denn der Rechtsbruch wurde entgegen offizieller Aussagen zumindest bis in den heurigen Sommer ungeniert fortgesetzt. Der Stempel der P21 auf dem Krankenakt vom 17. Juni 2009 zeigt, dass Brauner entweder weiter auf Mobbing gegen Mitarbeiter setzt oder aber keine Ahnung hat, was sich in ihrem Geschäftsbereich abspielt, hält Schock fest.

In jedem Fall ist Brauner rücktrittsreifer denn je, trägt sie doch die Verantwortung für diesen unglaublichen Skandal. Sie hat die Stasi-Methoden gemeinsam mit dem dreiköpfigen Vorstand über Jahre hinweg toleriert oder gar gefördert und bei den Wiener Linien ein Spitzelsystem wie in der alten DDR etabliert. Diese SPÖ-Praktiken sind weder sozial noch demokratisch sondern einfach nur widerlich, meint Schock. (Schluss)am

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