Parlament: Tag der offenen Tür am Nationalfeiertag Präsidentin Prammer lädt zum Besuch des Hohen Hauses

Wien (PK) - "Jö, der ist ja viel kleiner als im Fernsehen!" Zu diesem Urteil kamen in der Vergangenheit viele Besucherinnen und Besucher, die am "Tag der offenen Tür" einen Blick in den Sitzungssaal des Nationalrats werfen konnten. Auch heuer wird am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober, dazu wieder Gelegenheit sein. Noch nicht zum letzten Mal, aber sicher nicht mehr sehr oft. Denn das Parlament wird gegen Ende des kommenden Jahres zu einer Großbaustelle. Zunächst wird der historische Sitzungssaal, der gleichfalls auf der "BesucherInnen-Route" am Tag der offenen Tür liegt und den Betrachtern bewundernde Ausrufe entlockt, als "Ausweichquartier" für den Nationalrat adaptiert. Erst dann kann der Umbau des Nationalrats-Saals in Angriff genommen werden.

Am kommenden Montag wird der Weg der Besucher wie an den früheren Tagen der offenen Tür über den Zentraleingang ins Obere Vestibül und weiter in den historischen Sitzungssaal führen. Vom Abgeordneten-Sprechzimmer, wo die BesucherInnen die Möglichkeit haben werden, mit Abgeordneten und Mitgliedern des Bundesrats in Kontakt zu kommen, geht es weiter in die Säulenhalle, einen der eindrucksvollsten Räume Österreichs. Nach einem Blick in den Sitzungssaal des Bundesrats gelangen die BesucherInnen in den Empfangssalon, den Ort vieler internationaler Begegnungen und Gespräche. An den Wänden hängen Porträts aller früheren Präsidenten des Nationalrats der II. Republik, von Leopold Kunschak bis Andreas Khol. Von dort geht es weiter in den Budgetsaal und schließlich ins BesucherInnenzentrum, wo die Gäste an den zahlreichen Medienstationen ihr Wissen über den österreichischen Parlamentarismus testen und vervollkommnen können. Im Palais Epstein steht den BesucherInnen am Nationalfeiertag die Bel Etage offen.

Erstmals lädt in diesem Jahr Nationalratspräsidentin Barbara Prammer interessierte Bürgerinnen und Bürger mit einer Videobotschaft auf der Homepage des Parlaments zum Besuch des Hohen Hauses ein. (Schluss)

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