Heinzl: Noch nie zuvor wurde so viel in die Schiene investiert

BZÖ hat keinen Grund zur Kritik

Wien (OTS/SK) - "Nur ein modern ausgebautes Schienensystem bietet beste Qualität für die Kundinnen und Kunden. Dafür hat Verkehrsministerin Doris Bures genau die richtigen Maßnahmen ergriffen. Von 2009-2014 werden 13,9 Mrd. Euro in den Ausbau der Schiene investiert, was neben deren Modernisierung auch 14.000 Arbeitsplätze bringt", betonte SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl am Mittwoch im Nationalrat im Rahmen einer Aktuellen Stunde zum Thema "Bahn". Das BZÖ kritisiere Bures völlig zu unrecht, da unter dessen Regierungsbeteiligung weitaus weniger für die Bahn erreicht wurde. ****

Neben der massiven Investition von 13,9 Mrd. Euro werden zusätzlich 100 Bahnhöfe neu gebaut bzw. renoviert und 100 Bahnkreuzungen entschärft um Unfälle zu vermeiden. Heinzl nannte ein Beispiel, warum die Kritik des BZÖ an der Verkehrspolitik der Bundesregierung unberechtigt sei: der damals vom BZÖ eingestellte Bau der Güterzugumfahrung in St. Pölten werde im November endlich wieder aufgenommen.

"Unser gemeinsames Ziel ist ein flächendeckendes, qualitätsvolles Angebot an öffentlichem Verkehr. Noch nie zuvor in der Zweiten Republik wurde so viel investiert wie heute", betonte der SPÖ-Verkehrssprecher. Das BZÖ solle also nicht stur die Arbeit von Verkehrsministerin Bures kritisieren, sondern produktiv arbeiten, so Heinzl abschließend. (Schluss) bj

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