Ferry Maier unterstützt JVP-Verteilaktion: "ÖBB-Desaster" - FOTO

JVP-Kurz wird Bürgerinitiative an Nationalratspräsidentin Prammer übergeben – www.pendleranwalt.at

Wien, 21. Oktober 2009 (ÖVP-PD) Bei einer Verteil- und Unterschriftenaktion der Jungen ÖVP unter dem Motto "Aktion ÖBB-Desaster – Akuter Handlungsbedarf der zuständigen Ministerin" am Wiener Südbahnhof ist einmal mehr auf die Missstände bei den ÖBB und die berechtigte Kritik der Pendlerinnen und Pendler aufmerksam gemacht worden. Auf der Homepage www.pendleranwalt.at können ÖBB-Kunden ihren Unmut bzw. Meinung kundtun. "Infrastrukturministerin Bures ist gefordert für Ordnung zu sorgen", betonten JVP-Chef Kurz und ÖVP-Infrastruktursprecher Dr. Ferry Maier, der die JVP-Aktion unterstützte. Kurz kündigte an, eine Bürgerinitiative "ÖBB: Jetzt die Notbremse ziehen! Pünktlichkeit, Sauberkeit, Service: Wir wollen mehr Leistung für unser Geld", an Nationalratspräsidentin Prammer zu übergeben. "Junge Menschen sind besonders auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen und daher von den ÖBB-Missständen außerordentlich betroffen", so der JVP-Chef. ****

Mit dem Sprichwort "Handeln statt sandeln" forderte Ferry Maier die SPÖ-Infrastrukturministerin Bures auf, endlich aktiv zu werden und die ÖBB-Missstände zu beseitigen. "Das ÖBB-Management muss endlich aufwachen und erkennen, dass die ÖBB ein Dienstleister ist und kein verzopfter Betrieb der 70er Jahre", unterstrich der ÖVP-Infrastruktursprecher. Noch vor dem Sommer wurde ein ÖBB-Gesetz beschlossen, womit die Grundlage für eine umfassende Neuaufstellung der ÖBB geschaffen wurde. "Jetzt ist SPÖ-Ministerin Bures gefordert, endlich als Verkehrsministerin in Erscheinung zu treten und dafür Sorge zu tragen, dass das ÖBB-Gesetz umgesetzt wird. Wegschauen und durchtauchen hat schon beim damaligen Verkehrsminister Faymann nicht funktioniert", betonte Maier
weiters.

"Die Junge ÖVP handelt verantwortungsvoll und macht auf den verantwortungslosen Umgang mit den ÖBB aufmerksam – daher bin ich der Jungen ÖVP dankbar und unterstütze diese Initiative", betonte Maier, und weiter: "Immerhin zahlt der Bund 6,5 Milliarden Euro jährlich aus Steuermitteln an die ÖBB. Das macht 783 Euro, die jede Österreicherin sowie Österreicher bezahlt und das jedes Jahr." Verspätete Züge, verdreckte Wagons, sinkende Fahrgastzahlen sowie ein Management das nicht handelt, sondern nur diskutiert – "Das gehört abgestellt", forderte Maier.

JVP-Chef Kurz und der ÖVP-Infrastruktursprecher waren sich einig: "Das Management ist nun in der Pflicht, Ministerin Bures als zuständige Ministerin in der Verantwortung und die Gewerkschaft zur Konstruktivität aufgefordert. Immerhin entstehen im Jahr 2009 Kosten von 2.500 Euro für jeden Steuerzahler."

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