AVISO: AGES-Hintergrundgespräch Beizmittelstrategie 2009/10

Vorstellung der neuen Maßnahmen und Auflagen für insektizide Beizmittel zum Schutz der Umwelt, insbesondere der Bienen

Wien (OTS) - Der Mais ist in Österreich im Wesentlichen durch zwei Schädlinge massiv bedroht: Maiswurzelbohrer und Drahtwurm. Seit Beginn der 90er Jahre breitet sich der Maiswurzelbohrer als ein neuer, gefährlicher Maisschädling in Europa aus. In Österreich trat der Maiswurzelbohrer zum ersten Mal im Jahr 2002 auf. Der Maiswurzelbohrer gilt in der EU als Quarantäneschädling. Es gibt somit eine gesetzliche Verpflichtung, den Schädling mit adäquaten Methoden einzudämmen bzw. die weitere Ausbreitung maßgeblich zu verlangsamen. Insektizide Beizmittel spielen in der Bekämpfung der beiden Schädlinge eine wichtige Rolle. Da diese Beizmittel allerdings im Vorjahr in Deutschland regional zu Bienenverlusten geführt haben, waren und sind zusätzliche risikomindernde Auflagen und weitergehende Maßnahmen zum Schutz der Umwelt, insbesondere der Bienen, für insektizide Saatgutbehandlungsmittel in Mais notwendig.

Die AGES und das Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES) laden Medienvertreter zu einem Hintergrundgespräch zum

Thema "Österreichische Beizmittelstrategie 2009/10" ein

Ihre Gesprächspartner/-innen:

DI Charlotte Leonhardt, Institut für Saatgut, AGES
HR DI Leopold Girsch, Leiter des Bereichs Landwirtschaft/AGES
Dr. Giselher Grabenweger, Institut für Pflanzengesundheit, Abteilung für Entomologie
DI Dr. Johann Kohl, Institut für Pflanzenschutzmittelbewertung und - überwachung
Dr. Rudolf Moosbeckhofer, Institut für Bienenkunde, AGES

AVISO: AGES-Hintergrundgespräch Beizmittelstrategie 2009/10 Datum: 28.10.2009, um 10:00 Uhr Ort: Konditorei Café Central, Herrenzimmer Herrengasse 17, 1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Unternehmenskommunikation:
Dr. Elisabeth Publig
Tel: 050 555-25001
E-Mail: elisabeth.publig@ages.at
www.ages.atAGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH

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