BZÖ-Haubner: Arbeit muss sich lohnen!

Wien (OTS) - "Arbeit muss sich lohnen", mahnte BZÖ-Familiensprecherin Abg. Ursula Haubner. Deshalb verlangte sie statt einem arbeitslosen Grundeinkommen einen echten Mindestlohn von 1.300 Euro für Vollzeitarbeit. Zusätzlich will Haubner angesichts der Arbeitslosenzahlen einen Schutz des österreichischen Arbeitsmarkts vor hereindrängenden Arbeitskräften und brachte einen dementsprechenden Antrag des BZÖ ein. Gleichzeitig erinnerte Haubner daran, dass es BZÖ-Gründer Jörg Haider war, der als erster für die Hacklerregelung gekämpft hatte.

Der Mindestlohn muss laut Haubner mindestens 30 Prozent über existenzsichernden Sozialleistungen liegen, denn Sozialleistungen sollten Armut wirksam verhindern, Leistung belohnen und Missbrauch vermeiden. Unter diesen Voraussetzungen sei es auch logisch, dass Menschen nach 45 Beitragsjahren wohlverdient die Pension antreten können.

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