SP-Baxant ad FP-Matiasek: Nervosität greift in der Wiener FPÖ um sich!

Wien investiert 35 Millionen Euro in Jugendarbeit; Wiener Parkbetreuung europaweit einzigartig

Wien (SPW) - "Die nervöse Unruhe, die die Wiener FPÖ angesichts der vielfältigen Maßnahmen der Wiener Sozialdemokratie erfasst hat, spricht auch aus den heutigen Aussagen der FP-Gemeinderätin Matiasek", kommentierte der Wiener SPÖ-Jugendkoordinator, LAbg. Peko Baxant am Donnerstag entsprechende Aussagen der Mandatarin. "Tatsache ist: Die Stadt gibt rund 35 Millionen Euro für Jugendarbeit aus. Natürlich läuft auch im Park nicht immer alles problemlos ab, umso wichtiger ist die Einforderung der Wiener Hausordnung. Denn diese gilt auch in den Wiener Parks. Etwa 700 geschulte MitarbeiterInnen sind insgesamt im öffentlichen Raum in Wien tätig. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Miteinander in unserer Stadt, wo Wien europaweit zur Spitze gehört. Völlig unglaubwürdig ist hier nur die FPÖ selbst, die kein einziges konstruktives Konzept vorzuweisen hat, sondern einfach nur dumpfe Vorurteile bedient. Unsere Maßnahmen dagegen sind höchst erfolgreich - das beweist gerade das plötzliche Interesse von Frau Matiasek an einem Thema, das ihr bisher völlig gleichgültig gewesen ist", so Baxant gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien.****

Ziel der Wiener Jugendarbeit sei es, Jugendliche bei ihrer positiven Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen: "Die JugendarbeiterInnen begleiten und helfen den Jugendlichen auch in Bereichen wie Arbeit und Ausbildung, Familie, Wohnen oder bei der sinnvollen Freizeitgestaltung. Sie tragen so einen wichtigen Teil zum Miteinander in unserer Stadt bei." Als europaweit einzigartig strich Baxant weiters die Wiener Parkbetreuung heraus: "Zu fixen Zeiten und an fixen Orten spielen ausgebildete BetreuerInnen mit den Kindern, fördern ihre Kreativität, veranstalten gemeinsam Feste oder Projekte, unternehmen Ausflüge u.v.m. Auch erwachsene ParkbesucherInnen werden oft eingebunden, damit das Miteinander im Park allen Freude und Spaß bereitet. Die rund 400 BetreuerInnen helfen unter anderem dabei, dass Konflikte jeglicher Art friedlich gelöst werden können. Die Parkbetreuung gibt es in allen Wiener Bezirken an über 130 Orten und wird vom jeweiligen Bezirk finanziert. Auch in der kalten Jahreszeit gibt es Angebote der Parkbetreuung." (Schluss) tr

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Wien
Tel.: ++43/ 01/ 53 427-222
wien.presse@spoe.at
http://www.wien.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DSW0001