FP-Gudenus: SPÖ übernimmt freiheitliche Ideen

Mehr Videoüberwachung - Späte Einsicht der Roten

Wien, 15.10.2009 (fpd) - Erfreut aber abwartend reagierte heute
der Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus auf die Ankündigung der Rathausroten, die Videoüberwachung in den Gemeindebauten auszubauen. Anscheinend haben die Roten erkannt, dass die Sicherheitslage in den Gemeindebauten nicht die Beste ist und Vandalismus und Gewalt dort steigen.

Hausordnungen werden nicht eingehalten, Lärm,- und Geruchsbelästigung (Müll, Grillen Ballspielgitter, …), starke Verschmutzung der Gemeinschaftsflächen und Vandalismus führen mittlerweile zu unerträglichen Zuständen in städtischen Wohnhausanlagen. Ebenso der nächtliche Lärm durch Migrantenfamilien oder Verdrängung der Kinder durch jugendliche Migranten usw. Es entstehen Konflikte zwischen einheimischen Senioren und jugendlichen Zuwanderern in Form von Bedrohungen und Beschimpfungen durch die Jugendlichen, zählt Gudenus die Probleme auf.

Die überwiegende Mehrheit der Bürger tritt für eine Videoüberwachung im öffentlichen Raum auf, wie man aus Umfragen immer wieder entnehmen kann. Jetzt wo die Wahlen immer näher rücken, scheint sich die SPÖ zumindest ein wenig mit den Sorgen der Bevölkerung auseinander zu setzen, so Gudenus abschließend. (Schluss)paw

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