FP-Matiasek: SPÖ-Park-Plakate sind mehr als unglaubwürdig

Strikte Regeln in Wiens Parkanlagen seit Jahren überfällig!

Wien, 15-10-2009 (fpd) - Seit zwei Jahrzehnten könnten viele
Wiener Parkanlagen von Wiener Kindern und Jugendlichen nur mehr eingeschränkt oder gar nicht genutzt werden, da diese in weiten Bereichen fest in den Händen von Jugendbanden aus dem Zuwandererbereich wären. "Jetzt kommt die SPÖ und spricht von Regeln und einem Miteinander in den Parks. Das ist doch mehr als unglaubwürdig", kommentiert die Gemeinderätin der FPÖ-Wien, LAbg. Veronika Matiasek die jüngste SPÖ-Plakataktion.

Der Terror in vielen Wiener Parks sei von der SPÖ immer hartnäckig verleugnet worden. Viele Wiener Kinder und Jugendliche und mit ihnen natürlich auch die betreffenden Eltern hätten dadurch massiv Einbußen in ihrer Lebensqualität hinnehmen müssen. Drohungen, tätliche Übergriffe, Schutzgeldforderungen und der Raub von Handys und Spielgeräten habe vor allem Kindern aus sozial schwächeren Schichten das Spielen und die Bewegung auf vielen Wiener Spielplätzen verleidet und damit auch eine gesunde, fröhliche und bewegte Freizeit im Kreis von Gleichaltrigen unmöglich gemacht. Fußballkäfige würden durch Gruppen von erwachsenen Männern in Beschlag genommen, die, so wie hierzulande üblich, einem Sportverein beitreten sollten, statt den Kindern und Jugendlichen die Freizeiteinrichtung auf oft brutale Art zu rauben. "Wer gibt all den betroffenen jungen Menschen ihre verlorene Kindheit zurück?", fragt Matiasek.

Es sei daher scheinheilig und unglaubwürdig, in Hinblick auf eine anstehende Wahl plötzlich von Regeln im Park zu sprechen und gleichzeitig zu 100% für alle Missstände durch hartnäckige Ignoranz der Situation verantwortlich zu sein, so Matiasek. Die massiven Verluste für die SPÖ kämen nicht von ungefähr. Diese Partei habe, auch wenn der Bürgermeister jetzt permanent von Spielregeln und Hausordnung spreche, jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Gerade was die Zustände in Wiens Parkanlagen und Spielplätzen betrifft, sei es hoch an der Zeit, endlich für Sicherheit und Ordnung zu sorgen, statt die Wienerinnen und Wiener mit unglaubwürdigen Wahlslogans zu verhöhnen, fordert Matiasek abschließend. (Schluss) hn

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