MedUni Wien: Thomson Reuters Ranking sieht gewaltige Leistungssteigerung bei Klinischer Medizin

Science Watch sieht Medizinische Universitäten 26% über Weltdurchschnitt

Wien (OTS) - In Anbetracht des jüngsten Times-Rankings und des schlechten Abschneidens österreichischer Universitäten, kann man auch ganz andere Zahlen heranziehen, aus denen eine gewaltige Leistungssteigerung unserer Universitäten während der letzten zwanzig Jahre hervorgeht. Unter dem Titel "Austrian Science: Ascendant in Impact", ist kürzlich beim Science Watch von Thomson Reuters ein Ranking erschienen, das eine wesentliche Steigerung bei der Klinischen Medizin in Österreich zeigt. (siehe Tabelle)

Thomson Reuters spricht dabei eine deutliche Sprache: Lag die österreichische Forschung Ende der 1980iger Jahre noch unter dem Weltdurchschnitt und auch unter dem EU-Schnitt, liegt sie heute 29% über dem Weltdurchschnitt, während die Forschung des gesamten EU-Raums nur 9% darüber liegt. Diejenigen Disziplinen, die in den letzten fünf Jahren in Österreich den deutlichsten Anstieg verzeichneten und damit in erster Linie diesen Anstieg verantworten, sind Weltraumwissenschaften, Klinische Medizin und Immunologie. Dabei konnte die Klinische Medizin den stärksten Anstieg während der letzten zwanzig Jahre verbuchen, deren Forschung Mitte der 1980er Jahre noch 40% unter dem Weltdurchschnitt lag und heute 26% darüber liegt. Den Medizinischen Universitäten, die für diesen Anstieg wohl nahezu zur Gänze verantwortlich sind, wird damit ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. Rektor Wolfgang Schütz: "Entscheidend ist also bei Vergleichen immer, welche Messkriterien herangezogen werden, dass kein Ranking alle Kriterien inkludiert und daher auch keines erhaben sein kann, unumstritten zu sein."

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