- 07.10.2009, 12:35:03
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Kaltenegger räumt mit Strache-Mythos auf - ÖVP Nummer 1 bei Jungen
"Die ÖVP ist jünger als man glaubt"
Wien, 7. Oktober 2009 (ÖVP-PD) "Man muss mit dem Mythos
aufräumen, dass Straches FPÖ bei den Jungen die stärkste Partei
ist", betont ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger. Analysen
unterschiedlicher Institute zum Wahlverhalten der unter 30-Jährigen
belegen, dass die ÖVP in dieser Altersgruppe sowohl bei Bundes- als
auch Landtagswahlen stärkste Partei ist. "Seit Josef Pröll an der
Spitze der ÖVP steht, sind wir bei allen Wahlen konsequent bei den
Jungen vorne." ****
"Was zählt, sind Wahlergebnisse, denn sie sind die härteste
Polit-Währung", so Kaltenegger. Und diese sprechen Klartext: Eine
"Gfk"-Wahltagsbefragung zur EU-Wahl zeigt, dass 28 Prozent der
unter 30-Jährigen die ÖVP gewählt haben, und jeweils nur 19 Prozent
die FPÖ und SPÖ. Das "Institut für angewandte Politikwissenschaft"
hat zur Vorarlberg-Wahl erhoben, dass 38 Prozent der unter 34-
Jährigen der ÖVP ihre Stimme gegeben haben, nur 32 der FPÖ und nur
12 Prozent der SPÖ. Ein gleich starkes Bild zeigt sich bei der
Oberösterreich-Wahl, wie eine "Sora"-Studie belegt: 41 Prozent der
unter 30-Jährigen stimmten für die ÖVP, 29 Prozent für die FPÖ und
12 Prozent für die SPÖ. Auch bei den ÖH- und
Schülervertretungswahlen ist die ÖVP die mit Abstand erfolgreichste
Partei.
Detaillierte Graphik zum Wahlverhalten der unter 30-Jährigen
finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.oevp.at
"Die ÖVP ist jünger als man glaubt", verweist Kaltenegger auf
Josef Pröll, der sowohl der jüngste ÖVP-Obmann aller Zeiten als
auch das jüngste derzeitige Regierungsmitglied ist. "Josef Pröll
kommt bei den Jungen gut an. Wir haben auch neue Gesichter an der
Spitze von ÖAAB und JVP, und mit dem neuen JVP-Chef Sebastian Kurz
sind wir wieder stark bei den Jungen unterwegs.“
Kaltenegger: "Wir stellen uns dem Populismus der FPÖ
inhaltlich, etwa im Bereich Sicherheit und Fremdenrecht. Daher
verlieren wir nicht wie andere Parteien an die FPÖ." Der ÖVP-
General abschließend: "Straches Hype gründet sich auf den Mythos
von seinem Wahlergebnis bei der Wahl 2008 und seinen Disco-
Besuchen. Der Mythos ist widerlegt, was bleibt ist die Disco. Und
das ist auf Dauer zu wenig."
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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