- 07.10.2009, 11:11:12
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Volksbank Wien forciert Einlagen- und Vorsorgegeschäft
2% p.a. auf 4 Monate
Wien (OTS) - Mit den Familienwochen hat die Volksbank Wien im
September den herbstlichen Vorsorgeschwerpunkt eingeleitet. Ab 12.
Oktober wird bis zum Weltspartag ein Kapitalsparbuch mit 2% p.a. und
viermonatiger Laufzeit angeboten. Der Mindestbetrag wird 10.000 Euro
betragen, maximal sind 100.000 Euro möglich. Wolfgang Layr, Vorstand
der Volksbank Wien: "Viele Sparer wollen sich derzeit nicht lange
binden, daher bieten wir einen attraktiven kurzfristigen Zinssatz.
Deutlich höhere Zinsen sind allerdings bei längeren Bindungen
möglich."
Zum Beispiel mit dem seit Monaten sehr erfolgreichen Sprungsparen.
Hier bietet die Volksbank Wien bei vierjähriger Bindung die Chance
eines Zinsanstieges bis auf 5% p.a.. Wolfgang Layr: "Die ansteigenden
Zinsen dieser Sparform sind vor allem für jene gedacht, die
mittelfristig eine höhere Inflation und höhere Zinsen erwarten."
Bei Kapitalmärkten und Fremdwährungen vorsichtig
Eine der am meisten gestellten Fragen ist jene nach der richtigen
Strategie für Veranlagungen am Kapitalmarkt. Wolfgang Layr: "Die
Märkte nehmen eine rasche Erholung der Wirtschaft und der
Unternehmensgewinne vorweg. Aufgrund der globalen Überkapazitäten,
der steigenden Arbeitslosigkeit, der massiven Kapitalerhöhungen und
der Staatsschuldendiskussionen sind aber in den nächsten Monaten
Enttäuschungen möglich." Die Volksbank Wien empfiehlt daher -
abgestimmt auf das Risikoprofil des Anlegers - beim Einstieg in den
Kapitalmarkt eher langfristige Ansparpläne zu wählen.
Angesprochen auf die aktuelle Situation bei Fremdwährungskrediten
meint der VB Wien Vorstand: "Der Zinsvorteil beim Schweizer Franken
ist mittlerweile auf sehr geringe 0,4% pro Jahr geschrumpft.
Andererseits sind Währungsschwankungen von 5, 10 oder mehr Prozent
keine Seltenheit. Es macht überhaupt keinen Sinn, wegen eines
derartig kleinen Vorteils so große Schwankungsrisiken einzugehen."
Diese Meinung vertritt die Volksbank Wien unabhängig von den sehr
unterschiedlichen und schwankenden Währungsschätzungen der
internationalen Experten. "Wir haben schon seit Herbst 2006 - als der
Schweizer Franken noch bei 1,60 Euro und darunter notierte - folgende
Einschätzung an alle Kunden übermittelt: Man wird eine Finanzierung
und die Spekulation in Währungen und internationalen Aktien wieder
trennen", so Wolfgang Layr.
Solide Entwicklung seit Krisenbeginn
Die Volksbank Wien hat ihre Kredite an Private und Unternehmen im
Wiener Raum seit dem Beginn der Lehman-Krise um 12% ausweiten können.
Privat- und Unternehmenskredite stiegen von 1,093 Mrd. Euro Mitte
September 2008 auf 1,225 Mrd. Euro aktuell.
Das Depotvolumen der Kunden der Volksbank Wien liegt mit 625 Mio.
Euro jetzt wieder um über 10% höher als vor der Krise. Die heftigen
Kursstürze konnten mehr als ausgeglichen werden, teils durch die
rechtzeitige risikobewusste Beratung, teils durch neue Kunden seit
der Krise. Layr: "In schwierigen Zeiten ist das Vertrauen einer
regionalen Beraterbank ein besonderes Asset".
Die Volksbank Wien erwartet daher auch für 2009 ähnlich gute Zahlen
wie in den beiden Vorjahren mit einem Betriebsergebnis knapp unter 20
Mio. Euro.
Rückfragehinweis:
Volksbank Wien AG
Mag. (FH) Ulrike Steiner
Tel.: +43 (0)50 4004-3930
mailto:ulrike.steiner@volksbankwien.at
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