Rädler: SPÖ soll Krise intern bereinigen

Mit nutzlosen Hüh-Hott-Debaten nicht Regierungsarbeit lähmen

Wien, 03. Oktober 2009 (ÖVP-PK) "Die SPÖ soll ihre Krise intern bereinigen und nicht mit nutzlosen Hüh-Hott-Debatten zum Thema Integration die Regierungsarbeit lähmen", stellt ÖVP-Integrationssprecher Johann Rädler klar, und weiter: "Die derzeitige Hüh-Hott-Politik nützt niemand und hilft niemand." Rädler verweist auf die völlig unterschiedlichen Aussagen der SPÖ in den letzten Tagen: "Rudas war im ORF-Report gegen ein zusätzliches Regierungsmitglied, ihr Kollege, Geschäftsführer Kräuter, ist im Radio dafür, Wiens Bürgermeister Häupl und AK-Chef Tumpel sind dafür, SPÖ-Chef Faymann dagegen. Dieses Hüh–Hott braucht kein Mensch." Diese Debatte sollte intern ausdiskutiert werden. Vor allem aber soll man daraus keinen Koalitionskonflikt stricken, wie Kräuter das versucht. "Kräuter ist ein Scharfmacher und Heckenschütze, der ständig gegen die Interessen seines eigenen Parteichefs werkt", schließt der ÖVP-Integrationssprecher.

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