FPÖ-Rosenkranz: Schulen sind keine sozialen Reparaturwerkstätten

Sogar Gewerkschafter bemerken Fehlleistungen linker Bildungspolitik

Wien (OTS) - - Als Bestätigung seiner Kritik sieht FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz die am Freitag präsentierte Broschüre der Lehrergewerkschaft "Krisenintervention in der Schule". "Jahrzehnte parteipolitisch verpfuschter Bildungspolitik haben unsere Schulen zu sozialen Brennpunkten für alle möglichen Probleme werden lassen", so Rosenkranz. Auch die Lehrergewerkschafter Riegler und Scholik hatten ja bei der Präsentation der Broschüre kritisiert, dass die Schulen heute als "soziale Reparaturwerkstätten" dienten, ohne für diese Anforderungen gerüstet zu sein. "Eine ebenfalls geforderte Anpassung der Lehrerausbildung muss im Zuge der gerade diskutierten Reform des Lehrerdienstrechts und der Schulverwaltungen ebenfalls mit erledigt werden", schlägt Rosenkranz eine rasche Herangehensweise vor.

"Immerhin bemerken sogar schon Gewerkschafter, dass Parteipolitik im Bildungsbereich nur zu Problemen führt. Das wird mit der derzeit noch gepriesenen Neuen Mittelschule nicht anders sein." Jedenfalls sei es BM Schmied gelungen, das Image der Lehrerschaft nachhaltig zu beschädigen. "Für uns Freiheitliche sind Lehrerinnen und Lehrer Schlüsselpositionen in der Bewältigung der Zukunft. Denn deren Qualität ist die Voraussetzung für optimale Bildung für unsere Kinder. Lehrer sind keine Sozialarbeiter", schloss Rosenkranz.

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