FPÖ-Kickl: Häupl und seine SPÖ sind in Sachen Zuwanderung unbelehrbar!

Restriktiver Kurs statt linker Träumerei Gebot der Stunde

Wien, 02-10-2009 (fpd) - "In Sachen Zuwanderung ist und bleibt
Wiens "Alt"-Bürgermeister Michael Häupl ein unbelehrbares Traummännlein und Realitätsverweigerer erster Klasse, der ganz offenbar die Probleme der Wienerinnen und Wiener nicht lösen sondern die Menschen im Gegenteil ideologisch bekehren möchte. Auch die Bundes-SPÖ hat in dieser Frage offenbar ein Brett vor dem Kopf und ist offenbar völlig unbelehrbar", so heute FPÖ-GS Herbert Kickl im Zusammenhang mit Ankündigung Häupls, keine schärfere Gangart in der Zuwanderungs- und Integrationsfrage einschlagen zu wollen.

Häupls Vorstoß ein eigenes Ressort für diesen Bereich einrichten zu wollen, um damit ganz offenbar das Faktum der Kriminalität im Zusammenhang mit Zuwanderung und dem Asylwesen aus dem Fokus zu nehmen, sei daher eine gefährliche Drohung für die Bevölkerung. Selbstredend, daß die Bundes-SPÖ diese Häupl-Forderung sofort übernommen hat.

"Wenn ein eigenes Ressort für diesen Bereich, dann ein solches, dass sich mit der Aufgabe der raschen Rückführung von Straffälligen in ihre Heimat, der Umsetzung eines Zuwanderungsstopps, der strengen Kontrolle der Staatsbürgervergabe, der Regelung des Zugangs zu sozialen Sonderleistungen, der Überprüfung der Integrationsbereitschaft und der Sprachbeherrschung, der Regelung von zeitliche begrenzten Arbeitsgenehmigungen etc. befasst", so Kickl.

Der SPÖ warf er abschließend vor, im Bildungsbereich die österreichischen Kinder im Kindergarten und in der Volksschule für linke Integrationsexperimente zu missbrauchen und die Aufgabe Bildung und Ausbildung mit Integrationsarbeit gleichsetzen zu wollen. "Die Kinder der Wienerinnen und Wiener müssen dort nach linken Vorstellung die Suppe einer jahrzehntelang verfehlten SPÖ-Zuwanderungspolitik auslöffeln und werden allzu oft um eigene Chancen gebracht. Das ist im Grunde genommen menschenverachtend, weil damit Tür und Tor für eine soziale Selektion im Bildungsbereich geöffnet wird", so Kickl abschließend.

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