VP-Ulm zu Hütchenspiel: Gesetzesänderung ermöglicht Einzug der Spielgewinne

Wien (VP-Klub) - Erfreut zeigt sich der Sicherheitssprecher der
ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Ulm, über die signalisierte Zustimmung der SPÖ zum Antrag der ÖVP Wien, der es künftig ermöglichen wird, Hütchenspielern das durch dieses verbotene Spiel eingenommene Geld wieder abzunehmen. "Dadurch gibt es endlich ein wirksames Mittel, um diese Machenschaften zu beenden. Ein Antrag der ÖVP Wien macht Wien sicherer und lässt das Hütchenspiel hoffentlich endgültig aus dem Stadtbild verschwinden", so Ulm.

Bislang konnten nur die Gegenstände, die die für die Ausübung des Hütchenspiels verwendet werden, für verfallen erklärt werden. Durch eine Ergänzung im Wiener Veranstaltungsgesetz wird es hinkünftig ermöglicht, dass den Spielbetreibern auch Geld und geldwerte Sachen, die durch das Hütchenspiel erworben worden sind, eingezogen und für verfallen erklärt werden.

"Den Spielbetrügern droht damit nicht nur eine Geldstrafe von bis zu 7.000 Euro oder eine eine Haftstrafe von bis zu sechs Monaten, es wird ihnen auch das gesamte durch das betrügerische Spiel ergaunerte Geld abgenommen. Damit wird ein wichtiger Schritt gegen diese kriminellen Machenschaften gesetzt, denn nur wenn sich das Spiel für die Spielbetreiber nicht mehr lohnt, werden sie aus dem Stadtbild verschwinden", so Ulm abschließend.

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