Rotkreuz-Mitarbeiter bricht in indonesisches Bebengebiet auf

Valentin Seidler reist morgen nach Padang

Wien/Padang (Rotes Kreuz) - Nach wie vor helfen mehr als 300 Mitarbeiter des Indonesischen Roten Kreuzes - darunter zahlreiche Freiwillige - den Erdbebenopfern auf Sumatra. Mehr als 1.100 Personen konnten nur noch tot geborgen werden. Hunderte gelten noch als vermisst.
Der erfahrene Katastrophenhelfer Valentin Seidler reist morgen in die Katastrophenregion, um die Kollegen vom Indonesischen Roten Kreuz zu unterstützen und den Hilfsbedarf zu erheben. "Viele Dörfer sind nach wie vor von der Außenwelt abgeschnitten", sagt Valentin Seidler. "Ich werde im Bebengebiet erheben, wo die Hilfe aus Österreich am effizientesten eingesetzt werden kann." Dringender Bedarf besteht nach wie vor an sauberem Trinkwasser, an Nahrungsmitteln und an Notunterkünften für die tausenden Obdachlosen.
Das Österreichische Rote Kreuz bittet dringend um Spenden für die von den Naturkatastrophen betroffenen Menschen in Asien.

PSK: 2.345.000, BLZ 60.000, Kennwort: Katastrophen Asien
Online: https://spende.roteskreuz.at

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Österreichisches Rotes Kreuz
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