FP-Schock: Domany - Luxuspensionen durch Bezügeobergrenze verhindern

Stadtnahe Betriebe müssen Beschränkung einführen

Wien, 02-10-09 (OTS) - Angesichts der Luxuspension von Ex-ÖVP-Flughafenvorstand Doamny von fast 8.000 Euro im MOnat fordert der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock erneut eine Gehaltsobergrenze für Betriebe im Einflussbereich der Stadt Wien. Es geht nicht an, dass etwa Vorstandsdirektoren am Flughafen mit rund 430.000 Euro jährlich fast das Doppelte des Wiener Bürgermeisters einstreifen.

Die beiden von SPÖ und der von der ÖVP gestellten Vorstände haben sich beim Kassieren als Europa- und beim Geldverschwenden (Skylink) als Weltmeister erwiesen. Dieser und andere Privilegienstadln im stadtnahen Bereich, wo sich rote und schwarze Günstlinge die Taschen anfüllen, gehören rasch und gründlich ausgemustert, sagt Schock.

Die Wiener FPÖ fordert daher die Offenlegung sämtlicher Gehälter (in Zahlen) von Personen von stadtnahen Betrieben, die mehr als der Wiener Bürgermeister verdienen sowie eine Bezügebegrenzungsregelung für diese Unternehmen, erklärt Schock. (Schluss)am

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