Amon: Lassen uns durch oppositionelle Aufgeregtheiten und konstruierte Vorwürfe nicht irritieren

ÖVP-Fraktionsvorsitzender um U-Ausschuss: Opposition geht es nicht um sachliche Arbeit, sondern um politisches Kleingeld

Wien (ÖVP-PK) - In einer offenbar konzertierten Aktion sind heute alle drei Oppositionsparteien ausgerückt, um in seltener Einigkeit in Pressekonferenzen den Untersuchungsausschuss zu skandalisieren und Empörungen herbeizureden, wo keine nötig sind. - Da wurde sogar gewartet, bis die Pressekonferenz des einen fertig war, um mit der eigenen zu beginnen! - Das wird den Untersuchungsausschuss, die Koalitionsparteien und den Ausschussvorsitzenden aber weder beeindrucken noch daran hindern, die Arbeit des Ausschusses konsequent und sachlich fortzusetzen. Das erklärte der Fraktionsvorsitzende der ÖVP im Untersuchungsausschuss, Abg. Werner Amon MBA, heute, Freitag. ****

"Durch die Pressekonferenzen der Herren Stadler, Pilz und Graf wird es offensichtlich: es geht der Opposition - ob links oder rechts -nicht um politische Arbeit und echte Aufklärung, sondern um eine Bühne, um medial Wirbel zu machen und aus nicht vorhandenen Skandalen politisches Kleingeld zu schlagen. Aber da machen wir nicht mit", betonte Amon. "Weder wollen wir den Untersuchungsausschuss abwürgen noch irgendetwas vertuschen. Es gibt keine vermeintlichen Bevorzugungen oder Benachteiligungen. Wir arbeiten den Arbeitsauftrag, den der Ausschuss vom Nationalrat bekommen hat, nach dem gemeinsam beschlossenen Arbeitsplan Punkt für Punkt ab und bemühen uns trotz der Querschüsse der Opposition um ein sachliches Vorgehen. Und so wird es auch bleiben", versicherte Amon.

"Ich bin jedenfalls überzeugt davon, dass mit Martin Bartenstein der richtige Mann den Vorsitz übernommen hat. Bartenstein führt den Ausschuss mit ruhiger und kompetenter Hand und lässt sich durch oppositionelle Aufgeregtheiten nicht irritieren", sagte Amon und lobte abschließend auch den Verfahrensanwalt Dr. Hoffmann, "der seine Aufgabe unaufgeregt und professionell erfüllt".
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