Bures: Höchste Sicherheitsstandards für Rettungshubschrauber - höchste Sicherheit für Retter und Passagiere

Wien (BMVIT) - "Gerade weil Rettungseinsätze oft unter besonders gefährlichen Umständen stattfinden, sind höchste Sicherheitsstandards erforderlich. Diese sollen dazu beitragen, dass Helfer und Passagiere sicher an ihr Ziel kommen", erklärt Verkehrsministerin Doris Bures. Ab 1. Jänner 2010 gelten neue Sicherheitsvorschriften für alle Luftfahrtunternehmen, die gewerbliche Rettungsflüge mit Helikoptern durchführen. Die Vereinheitlichung der Sicherheitsstandards aller Rettungshubschrauber-Einsätze stellt größtmögliche Sicherheit für Flugretter und Passagiere sicher. In Österreich gibt es derzeit 40 Hubschrauber, mit denen gewerbliche Rettungsflüge durchgeführt werden. ****

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick: Die Rettungshubschrauber müssen höhere Leistungsklassen erfüllen. Das erhöht den passiven Schutz der Passagiere, weil in Zukunft zweimotorige Maschinen eingesetzt werden müssen. Außerdem müssen bei Rettungsflügen künftig immer zwei Personen (neben dem Piloten ein speziell dafür ausgebildeter Flughelfer) im Cockpit sitzen. Nachdem die Neuerungen bereits seit 2008 bekannt sind, wurde allen Flugrettungs-Unternehmen in Österreich genügend Zeit eingeräumt, um ihre Hubschrauber den Standards entsprechend aufzurüsten.

Bild abzurufen unter:
http://www.bmvit.gv.at/bilder2/presse/bures/christophorus.jpg
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Susanna Enk, Pressesprecherin
Telefon: +43 (0) 1 711 6265-8121
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVM0001