- 02.10.2009, 09:52:17
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Bures: Höchste Sicherheitsstandards für Rettungshubschrauber - höchste Sicherheit für Retter und Passagiere - BILD
Wien (BMVIT) - "Gerade weil Rettungseinsätze oft unter besonders
gefährlichen Umständen stattfinden, sind höchste Sicherheitsstandards
erforderlich. Diese sollen dazu beitragen, dass Helfer und Passagiere
sicher an ihr Ziel kommen", erklärt Verkehrsministerin Doris Bures.
Ab 1. Jänner 2010 gelten neue Sicherheitsvorschriften für alle
Luftfahrtunternehmen, die gewerbliche Rettungsflüge mit Helikoptern
durchführen. Die Vereinheitlichung der Sicherheitsstandards aller
Rettungshubschrauber-Einsätze stellt größtmögliche Sicherheit für
Flugretter und Passagiere sicher. In Österreich gibt es derzeit 40
Hubschrauber, mit denen gewerbliche Rettungsflüge durchgeführt
werden. ****
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick: Die Rettungshubschrauber
müssen höhere Leistungsklassen erfüllen. Das erhöht den passiven
Schutz der Passagiere, weil in Zukunft zweimotorige Maschinen
eingesetzt werden müssen. Außerdem müssen bei Rettungsflügen künftig
immer zwei Personen (neben dem Piloten ein speziell dafür
ausgebildeter Flughelfer) im Cockpit sitzen. Nachdem die Neuerungen
bereits seit 2008 bekannt sind, wurde allen Flugrettungs-Unternehmen
in Österreich genügend Zeit eingeräumt, um ihre Hubschrauber den
Standards entsprechend aufzurüsten.
Bild abzurufen unter:
http://www.bmvit.gv.at/bilder2/presse/bures/christophorus.jpg
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Susanna Enk, Pressesprecherin
Telefon: +43 (0) 1 711 6265-8121
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
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