Mandl: Blau-Grünes Déjà-vu bei Radhelmpflicht

VP-NÖ sorgt für mehr Sicherheit der NÖ Kinder und Jugendlichen

St. Pölten (NÖI) - "Ein blau-grünes Déjà-vu-Erlebnis gab es bei der Debatte rund um die Radhelmpflicht für Kinder und Jugendliche im NÖ Landtag. Wie schon im vergangenen Jänner, als wir die Helmpflicht auf den NÖ Skipisten beschlossen haben, kamen FP-NÖ und Grüne mit hanebüchenen Argumenten daher um letztlich gegen die Sicherheit unserer Kinder zu wettern. Die von Blau und Grün zitierten Expertinnen und Experten sollen mit ihren Argumenten zu Familien gehen, die wegen tödlicher Radunfälle ein Kind verloren haben", so VP-Kinder- und Jugendsprecher LAbg. Mag. Lukas Mandl zur Debatte rund um die beschlossene Radhelmpflicht.

"In Niederösterreich tragen nur 48 Prozent der unter 6-Jährigen einen Helm beim Radfahren - bei solchen Zahlen ist Not am Mann. Und der Mann heißt Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll mit seiner Initiative für die Radhelmpflicht für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren. Jede schwere Verletzung, die durch das Tragen eines Helms verhindert wird, ist schon ein Erfolg für das Gesetz", steht für Mandl fest.

"Wie die FP-NÖ zu unseren Kindern steht, zeigte sich in der Wortmeldung von Waldhäusl, der die niederösterreichischen Kinder als 'Gfraster' bezeichnete. So wird also unser wertvollstes Kapital für die Zukunft - unsere Kinder - von der FP-NÖ gesehen. Ich bin sehr sensibel bei der Verwendung solcher Begriffe - besonders wenn es um Kinder geht. Damit haben Waldhäusl & Co. ein und für alle Mal gezeigt, dass sie gegen verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Politik in Niederösterreich sind", so Mandl.

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