BO Amann verlangt Maßnahmen zur Stärkung des Tourismus!

EU macht es vor wie man Tourismus nachhaltig fördert!

Wien (OTS) - Der Tourismus als wichtiger Faktor für die Volkswirtschaft wird in Österreich weiter stiefmütterlich behandelt, so der RfW-Bundesobmann, Ing. Fritz Amann, in einer Aussendung.

Amann dazu: "Die sonst so kritische EU als Hüterin des Wettbewerbs duldet stillschweigend Förderungsmaßnahmen des Tourismus in den Mitgliedsländern. Während Österreich offenbar aus dem Winterschlaf nicht erwacht ist oder schon wieder dort angekommen ist, fördert Spanien etwa die Flugreisen in ihr Land, indem man die Flughafengebühren ab einer gewissen Zahl streicht, während in Österreich diese noch erhöht werden. Ungarn verzichtet auf die Busmaut wenn man Touristen ins Land bringt, in Österreich denkt man über eine Erhöhung nach. Ein kleines Land wie Zypern stellt dem Tourismus zusätzlich 51 Mio. Euro für Werbemaßnahmen zur Verfügung, während man die Mittel der Österreichwerbung ein bisschen aufstockt. Und dann wundert man sich, wenn die Sommerbilanz im Tourismus nicht stimmt!"

Die Bundesregierung hat auf allen Ebenen versagt. Man hat die Tourismusbranche sogar noch behindert. Während man in den Nachbarländern Fördermaßnahmen gesetzt hat, damit zusätzlich Gäste ins Land kommen, hat man mittels Antikorruptionsgesetz der Tourismusbranche einen weiteren Schaden zugefügt. Essenseinladungen, Kultur- und Sportveranstaltungen, sowie Einladungen zu Events, wurden verunmöglicht. Das Loch, das durch die ausbleibenden Gäste aufgrund der Wirtschaftkrise entstanden ist, konnte dank bürokratischer bzw. finanztechnischer neuer Hürden nicht gefüllt werden. Damit hat man diese wichtige Branche nachhaltig geschädigt. Es wird Zeit, dass Österreich aus der Tourismusstarre erwacht und kreative öffentliche Investitionen in die Fremdenverkehrswirtschaft tätig, schließlich profitieren alle davon, so der RfW-Bundesobmann, Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)mb

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