Cerwenka: Unglaubliche Herabwürdigung der Eltern und engagierter LehrerInnen

VPNÖ übt sich in Wahlkampfrhetorik, nicht in der Weiterentwicklung des Bildungswesens

St. Pölten, (SPI) - "Ich habe auf eine sachliche Darlegung der Standpunkte gehofft, leider wurde das von der VPNÖ wieder einmal verunmöglicht. Die unglaubliche Herabwürdigung der Erziehungstätigkeit der Eltern einerseits, gleichzeitig aber auch der Missbrauch von Pädagoginnen und Pädagogen für parteipolitische Zielsetzungen der ÖVP-Niederösterreich, die sich der NÖ Landtag heute in der Wortmeldung von VP-LAbg. Erika Adensamer im Rahmen der aktuellen Stunde zur Bildungspolitik anhören musste, hat die Bildungskompetenz der VPNÖ endgültig diskreditiert. Es geht der VPNÖ offenbar nicht um die Weiterentwicklung und die Verbesserung des Bildungswesens, besserer Chancen für unsere Kinder und besserer Arbeitsbedingungen für unsere LehrerInnen, sondern nur um den nächsten Wahlkampf - wo auch immer der stattfinden wird - oder hat die VPNÖ schon bereits einen ‚vorverlegten Wahlkampf’ betreffend der Personalvertretungswahlen im Auge. Das wäre billig, sehr billig! Man kann nur sagen: Diese VPNÖ kann das Fortkommen und die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen gefährden - und sie versucht es jetzt schon", kommentiert der Bildungssprecher der SPNÖ, LAbg. Helmut Cerwenka, heutige Aussagen der VPNÖ.
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