BZÖ-Gallo: Mit der SPÖ ist kein Staat zu machen

Versuche der SPÖ, die Kärntner Geschichte umzudeuten, sind auf das Schärfste zurückzuweisen

Klagenfurt (OTS) - "Mit dieser SPÖ ist kein Staat zu machen!" Mit diesen Worten kommentiert der Dritte Präsident des Kärntner Landtages, DI Johann A. Gallo, das Verhalten und die Aussagen der Kärntner SPÖ hinsichtlich der Aktivitäten zum 90. Jubiläum der Kärntner Volksabstimmung im Jahr 2010.

Innerhalb der SPÖ sei in dieser Frage keine klare Linie erkennbar. Der Zick-Zack-Kurs sei beim Abstimmungsverhalten bezüglich des geplanten Landesfestzugs deutlich zu Tage getreten: Nach der forschen Ablehnung im Ausschuss, wo die "Nazikeule" geschwungen worden sei, habe die SPÖ im Landtag den Rückzug angetreten. "Die SPÖ hat zumindest in einem Teilbereich erkannt, dass man nicht gegen die Menschen regieren kann", so Gallo.

In anderen Bereichen sei die SPÖ allerdings weiterhin uneinsichtig. So wolle die SPÖ der Kärntner Bevölkerung sowohl die Möglichkeit, kostengünstig Kärntner Fahnen zu erwerben, als auch eine gesicherte Aufarbeitung der Kärntner Geschichte mit fadenscheinigen Argumenten verwehren. Gallo: "Alle Versuche der SPÖ, die Kärntner Geschichte umzudeuten, sind auf das Schärfste zurückzuweisen. Leopold Wagner würde sich in Grab umdrehen, wenn er wüsste, welch einen kärntenfeindlichen Kurs ohne jedes Heimatbewusstsein seine Nachfolger fahren. Denn so wie Kärnten seinerzeit von Wien verraten wurde, so verrät die SPÖ heute die Kärntner Bevölkerung."

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